Loveparade-Tragödie im Nordwesten unwahrscheinlich

+
Bei dem Windjammer-Treffen vom 25. bis 29. August in Bremerhaven müssen Segelfans keine Angst haben, wie bei der Loveparade im Gedränge eingequetscht zu werden. „Das Gelände hat eine ganz andere Struktur. Es ist nach allen Seiten offen, rundherum gibt es Fluchtwege“, sagte Sprecher Wolfgang Heumer.

Bremen/Hannover - Die Besucher der Loveparade wollten ausgelassen feiern, doch dann starben 21 Menschen bei einer Massenpanik. Auch in Niedersachsen und Bremen stehen in den kommenden Monaten Veranstaltungen auf dem Programm, die tausende Gäste anziehen werden.

Nach der Tragödie in Duisburg überprüfen die Organisatoren nun noch einmal ihre Sicherheitskonzepte. Für das Maschseefest in Hannover, die Sail in Bremerhaven und die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen gaben sie jedoch Entwarnung.

Bei dem Windjammer-Treffen vom 25. bis 29. August in Bremerhaven müssen Segelfans keine Angst haben, wie bei der Loveparade im Gedränge eingequetscht zu werden. „Das Gelände hat eine ganz andere Struktur. Es ist nach allen Seiten offen, rundherum gibt es Fluchtwege“, sagte Sprecher Wolfgang Heumer.

Veranstaltungen im Nordwesten - Trauer in Duisburg

Loveparade-Tragödie im Nordwesten unwahrscheinlich

Bei dem Windjammer-Treffen vom 25. bis 29. August in Bremerhaven müssen Segelfans keine Angst haben, wie bei der Loveparade im Gedränge eingequetscht zu werden. „Das Gelände hat eine ganz andere Struktur. Es ist nach allen Seiten offen, rundherum gibt es Fluchtwege“, sagte Sprecher Wolfgang Heumer. Die Veranstalter erwarten zu dem fünftägigen Spektakel insgesamt eine Million Besucher. © dpa
Bei dem Windjammer-Treffen vom 25. bis 29. August in Bremerhaven müssen Segelfans keine Angst haben, wie bei der Loveparade im Gedränge eingequetscht zu werden. „Das Gelände hat eine ganz andere Struktur. Es ist nach allen Seiten offen, rundherum gibt es Fluchtwege“, sagte Sprecher Wolfgang Heumer. Die Veranstalter erwarten zu dem fünftägigen Spektakel insgesamt eine Million Besucher. © dpa
Dass Eltern in Zukunft Bauchschmerzen haben werden, wenn ihre Kinder auf Musikfestivals und andere Feste fahren, kann Detlev Kaldinski von der Polizei in Rotenburg verstehen. „Bei Menschenmassen kann es kann immer zu einer Panik kommen.“ Seit vielen Jahren kümmert er sich um die Sicherheit auf dem „Hurricane“-Festival in Scheeßel, zu dem in diesem Jahr rund 70 000 Besucher kamen. © dpa
Natürlich werde er sich genau anschauen, was bei der Loveparade passiert sei, sagte Kaldinski. Parallelen zum „Hurricane“ sieht er aber nicht. „Scheeßel ist sehr gut aufgestellt.“ Vor den Bühnen würden Barrieren verhindern, dass es zu einem tödlichen Gedränge komme. An den Seiten sei ausreichend Platz, um sich zurückzuziehen. Und im Zweifelsfall beendet die Polizei einfach ein Konzert - wie in diesem Jahr bei der Electroband Frittenbude, weil es vor der Bühne im Zelt zu eng wurde. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen nierderzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen nierderzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
In der Salvatorkirche in Duisburg soll am Samstag (31.07.2010) ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Loveparade abgehalten werden. © dpa
Das Stadion „Schauinsland-Reisen-Arena“ in Duisburg. Am 31.07.2010 soll hier die Trauerfeier zum Gedenken an die Opfer des Loveparade-Katastrophe live auf Video-Leinwänden übertragen werden. © dpa
Bei der Protestaktion vor dem Rathaus haben etwa 200 Menschen den Rücktritt von Oberbürgermeister Sauerland gefordert und eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe eingelegt. © dpa
Bei der Protestaktion vor dem Rathaus haben etwa 200 Menschen den Rücktritt von Oberbürgermeister Sauerland gefordert und eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe eingelegt. © dpa
Die Teilnehmer der Loverparade, Dominik Pavone (r) und Ivonne Schröder (l) während einer Demonstration. Bei der Protestaktion vor dem Rathaus haben etwa 200 Menschen den Rücktritt von Oberbürgermeister Sauerland gefordert und eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe eingelegt. © dpa
Bei der Protestaktion vor dem Rathaus haben etwa 200 Menschen den Rücktritt von Oberbürgermeister Sauerland gefordert und eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe eingelegt. © dpa
Die Teilnehmer der Loverparade, Dominik Pavone (r) und Ivonne Schröder (l) während einer Demonstration. Bei der Protestaktion vor dem Rathaus haben etwa 200 Menschen den Rücktritt von Oberbürgermeister Sauerland gefordert und eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe eingelegt. © dpa
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland © dpa
Rainer Schaller, Gründer der Fitnesskette McFit und Hauptsponsor sowie Chef der Loveparade während eines Gesprächs mit der Deutschen Presse Agentur (dpa) im Hotel Duisburger Hof in Duisburg. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Ein Teil des Rettungsteams vom Unglückssamstag trauert in der Nähe der Unglücksstelle der Loveparade. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen nierdezulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Die kleine Lisa legt neben dem Tunneleingang Blumen nieder. Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuzünden. © dpa
Fans des Fußball-Vereins MSV Duisburg gehen  zusammen in einem Trauermarsch in Duisburg durch einen Tunnel. © dpa
Das Innenministerium in Düsseldorf veröffentlichte Polizeibilder der Loveparade in Duisburg. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger (SPD) sieht die Verantwortung für die tödliche Katastrophe bei der Duisburger Loveparade hauptsächlich beim Veranstalter. Die Berliner Lovapent GmbH habe ihr Sicherheitskonzept im Eingangsbereich nicht umgesetzt, sagte Jäger am Mittwoch in Düsseldorf. Die Stadt habe der Polizei die Genehmigung des Bauamts erst am Samstag (24.07.2010)auf Drängen ausgehändigt. © dpa
Das Innenministerium in Düsseldorf veröffentlichte Polizeibilder der Loveparade in Duisburg. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger (SPD) sieht die Verantwortung für die tödliche Katastrophe bei der Duisburger Loveparade hauptsächlich beim Veranstalter. Die Berliner Lovapent GmbH habe ihr Sicherheitskonzept im Eingangsbereich nicht umgesetzt, sagte Jäger am Mittwoch in Düsseldorf. Die Stadt habe der Polizei die Genehmigung des Bauamts erst am Samstag (24.07.2010)auf Drängen ausgehändigt. © dpa
Das Innenministerium in Düsseldorf veröffentlichte Polizeibilder der Loveparade in Duisburg. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger (SPD) sieht die Verantwortung für die tödliche Katastrophe bei der Duisburger Loveparade hauptsächlich beim Veranstalter. Die Berliner Lovapent GmbH habe ihr Sicherheitskonzept im Eingangsbereich nicht umgesetzt, sagte Jäger am Mittwoch in Düsseldorf. Die Stadt habe der Polizei die Genehmigung des Bauamts erst am Samstag (24.07.2010)auf Drängen ausgehändigt. © dpa

Die Veranstalter erwarten zu dem fünftägigen Spektakel insgesamt eine Million Besucher. „Es gibt Spitzenzeiten wie das Höhenfeuerwerk am Samstagabend, auf die wir uns besonders vorbereiten“, erläuterte Heumer. Auf dem Gelände seien die ganze Zeit 110 Feuerwehrleute und Sanitäter unterwegs.

Nach dem Unglück bei der Loveparade wollen die Organisatoren erneut die engen Stellen auf Brücken und Schleusen in Augenschein nehmen. In den 24 Jahren seit dem Bestehen der Sail habe es dort aber nie Schwierigkeiten gegeben.

Für das am Mittwoch gestartete Maschseefest in Hannover sieht die Stadt keine Probleme. „Die Menschen haben, wenn etwas passieren sollte, viele Möglichkeiten ins Umfeld auszuweichen“, sagte Sprecher Klaus Helmer. Das Gelände sei nicht umzäunt. Zudem würden auch nicht so viele Menschen wie bei der Loveparade kommen. Nach Angaben der Organisatoren feierten im vergangenen Jahr an 19 Tagen 2,3 Millionen Besucher rund um den See.

Auch in Bremen schließen die Organisatoren der Einheitsfeier eine Situation wie auf der Raver-Party in Duisburg aus. „Wir haben eine ganz andere Art von Großveranstaltung“, sagte Senatssprecher Werner Wick. „Wir erwarten mehrere hunderttausend Besucher, aber nicht alle auf einmal.“

Das dreitägige Bürgerfest sei über die ganze Innenstadt und die Überseestadt verteilt, was die Menschenmassen entzerre. Mit großem Andrang rechnen Wick und seine Kollegen beim Konzert von Nena am 2. Oktober. „Da wird es ein bisschen enger, aber nicht so, dass es Probleme geben wird.“ Das bisher 20 Seiten dicke Sicherheitskonzept werde bis zu den Feierlichkeiten noch genau unter die Lupe genommen - vor allem die Zugänge.

"Scheeßel ist sehr gut aufgestellt“, sagt Detlev Kaldinski.  Vor den Bühnen würden Barrieren verhindern, dass es zu einem tödlichen Gedränge komme.

Dass Eltern in Zukunft Bauchschmerzen haben werden, wenn ihre Kinder auf Musikfestivals und andere Feste fahren, kann Detlev Kaldinski von der Polizei in Rotenburg verstehen. „Bei Menschenmassen kann es kann immer zu einer Panik kommen.“ Seit vielen Jahren kümmert er sich um die Sicherheit auf dem „Hurricane“-Festival in Scheeßel, zu dem in diesem Jahr rund 70 000 Besucher kamen. Natürlich werde er sich genau anschauen, was bei der Loveparade passiert sei, sagte Kaldinski. Parallelen zum „Hurricane“ sieht er aber nicht. „Scheeßel ist sehr gut aufgestellt.“ Vor den Bühnen würden Barrieren verhindern, dass es zu einem tödlichen Gedränge komme. An den Seiten sei ausreichend Platz, um sich zurückzuziehen. Und im Zweifelsfall beendet die Polizei einfach ein Konzert - wie in diesem Jahr bei der Electroband Frittenbude, weil es vor der Bühne im Zelt zu eng wurde.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Meistgelesene Artikel

Leben auf dem Kreuzfahrtschiff MV Narrative statt im Penthouse

Leben auf dem Kreuzfahrtschiff MV Narrative statt im Penthouse

Leben auf dem Kreuzfahrtschiff MV Narrative statt im Penthouse
Günstig tanken: Polen lockt seit Januar 2022 mit 1,25 Euro pro Liter

Günstig tanken: Polen lockt seit Januar 2022 mit 1,25 Euro pro Liter

Günstig tanken: Polen lockt seit Januar 2022 mit 1,25 Euro pro Liter
Wetterdienst warnt vor Sturmflut: Hier bläst Orkan Nadia am stärksten

Wetterdienst warnt vor Sturmflut: Hier bläst Orkan Nadia am stärksten

Wetterdienst warnt vor Sturmflut: Hier bläst Orkan Nadia am stärksten
Corona-Verordnung in Niedersachsen: Neue Corona-Regeln ab Februar durchgesickert

Corona-Verordnung in Niedersachsen: Neue Corona-Regeln ab Februar durchgesickert

Corona-Verordnung in Niedersachsen: Neue Corona-Regeln ab Februar durchgesickert

Kommentare