Lokführerstreik im Personenverkehr hat begonnen

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Symbolbild

Hannover - In Niedersachsen und Bremen waren am Dienstag morgen viele Reisende und Pendler von den Auswirkungen des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL betroffen. Nach Angaben einer Sprecherin der DB Nord fahren im Fernverkehr etwa ein Drittel aller Züge, im Nahverkehr seien es 50 Prozent.

In Hannover fielen von neun S-Bahn-Linien fünf komplett aus. Ersatz leisteten in manchen Fällen die privaten Anbieter. Sie werden nicht bestreikt. So hatte das Unternehmen Metronom bereits am Montag in einer Mitteilung angekündigt, planmäßig zu fahren. Außerdem seien ausreichend Kapazitäten vorhanden, die Fahrgäste der Deutschen Bahn zu befördern.

Jan Manfras, Ortsgruppenvorsitzender GDL Hannover, war am Dienstagmorgen zufrieden: „Die Streikbeteiligung ist gut. In den ersten Stunden haben sich bereits 40 bis 45 Lokführer zum Streik gemeldet. Tendenz steigend.“ Am Hauptbahnhof in Hannover sei es jedoch ruhig. Die Bahnreisenden hätten sich gut auf die Arbeitsniederlegungen eingestellt.
dpa

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