In einer Entwässerungsanlage

Mann stürzt in Schacht – und stirbt sofort

Zu sehen ist ein Krankenwagen, der mit eingeschalteter Sirene zu einem Einsatz fährt.
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In Lehrte muss der Notarzt ausrücken: Ein Mann war in den Schacht einer Entwässerungsanlage gefallen. Doch kann nur noch sein Tod festgestellt werden. (Symbolbild)

Tragische Nachrichten aus der niedersächsischen Kleinstadt Lehrte: Ein Mann stirbt beim Sturz in den Schacht einer Entwässerungsanlage. Jede Hilfe kommt zu spät.

Lehrte – Am Dienstag, 28. September 2021, ereignet sich in der niedersächsischen Kleinstadt Lehrte bei Niedersachsens Hauptstadt Hannover ein tödlicher Unfall. Ein Mann stürzt gegen 18:00 Uhr in einen mehrere Meter tiefen Schacht einer ökologischen Entwässerungsanlage. Wie die dpa unter Berufung auf die Feuerwehr berichtet, trieb der Mann beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits unter Wasser und war nicht ansprechbar.

Stadt in Niedersachsen:Lehrte
Fläche:127 km²
Bürgermeister:Frank Prüße
Postleitzahl:31275
Bevölkerung:43.518 (31. Dez. 2008)
Vorwahl:05132

Tragischer Unfall in Lehrte: Mann stürzt in Schacht einer Entwässerungsanlage – Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Laut der Polizei handelt es sich bei dem Toten um einen 60-jährigen Angestellten der Stadtwerke in Lehrte. Zunächst war noch unklar, warum er in den Schacht stürzte. Als große Herausforderung sollte sich die Bergung des leblosen Körpers gestalten.

Tödlicher Unfall in Lehrte: Gefahr möglicher Gasexplosion

Den Angaben zufolge wurde die Bergung durch eine hohe Konzentration von Schwefelwasserstoff und Methangasen in dem fünf bis sechs Meter tiefen Schlacht erschwert.

Mittels eines Gasmessgeräts konnte die Gefahr einer möglichen Explosion bestätigt werden. Deshalb wurden unter anderem Spezialkräfte der Absturzsicherung hinzugerufen. Die Einsatzkräfte mussten zunächst das Filtratwasser aus dem Schacht pumpen. Daraufhin konnten sie sich mit einer Drehleiter abseilen.

Blaulicht-Meldungen aus Bremen und Niedersachsen: Lagerhalle im Landkreis Cloppenburg brennt nieder – über 200 Einsätze für Bremer Polizisten

Zudem mussten die Feuerwehrleute aufgrund der gefährlichen Gase sowohl Atemschutz als auch Chemikalienschutzanzüge während der Bergung tragen. Letztendlich habe der Notarzt aber nur noch den Tod des 60-jährigen Mannes feststellen können. Indes ist in Lindern im Landkreis Cloppenburg eine Lagerhalle niedergebrannt. Glück im Unglück: keine Person wurde verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe.

Währenddessen sind in und rund um Bremen zahlreiche Blaulicht-Meldungen zu verzeichnen. Im Stadtteil Blumenthal kommt es zu einem schrecklichen Unglück – ein Mann überfährt seine Frau mit dem Auto. Generell hielt das letzte September-Wochenende viel Arbeit für die Bremer Polizisten, die zu über 200 Einsätzen ausrücken mussten, bereit. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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