Brand im Mehrfamilienhaus vorsätzlich gelegt

Leer - Der Brand in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im ostfriesischen Leer vor knapp einer Woche ist vorsätzlich gelegt worden.

Bei dem Feuer hatten am 17. Dezember zwei Frauen im Alter von 59 und 39 Jahren sowie ein Polizist leichte Rauchgasvergiftungen erlitten. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, werde gegen die beiden Frauen wegen Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen sich die 59-Jährige und ihre Tochter vor Ausbruch des Feuer gestritten haben. Die Wohnung ist unbewohnbar. Sieben weitere Bewohner des Vier-Parteien-Hauses hatten das Gebäude unversehrt verlassen können. Die Schadenshöhe ist nach wie vor unbekannt. dpa

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