Land stockt Sondervermögen auf - 70 Millionen Euro für Flüchtlinge

Hannover - Das 2014 gebildete Investitions-Sondervermögen des Landes Niedersachsen wird um 70 Millionen Euro aufgestockt. Das Geld solle für Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen verwendet werden, teilte die Landesregierung am Mittwoch in Hannover mit.

Das Sondervermögen hatte bei der Einführung zunächst 120 Millionen Euro umfasst und war ausschließlich für Hochbausanierungen (80 Millionen Euro) und den Straßenbau (40 Millionen Euro) vorgesehen. Das Geld wird seither in jährlichen Tranchen zu je 20 Millionen Euro für Baumaßnahmen bereitgestellt. Damit sollen Bauschäden beseitigt, die energetische Bilanz von Gebäuden optimiert oder beispielsweise die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verbessert werden. 2016 werden 21 Hochbaumaßnahmen gefördert, bei denen energetische Effekte kurzfristig ermöglicht werden. Ziel sei die Einsparung von rund 1300 Megawattstunden pro Jahr. Die Umwelt werde so um rund 335 Tonnen Kohlenstoffdioxid entlastet. dpa

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