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Kreis Rotenburg: Zehnjähriger Junge wieder aufgetaucht

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Von: Johannes Nuß

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Der zehnjährige Felix H. aus Hassendorf im Landkreis Rotenburg ist wieder aufgetaucht.
Der zehnjährige Felix H. aus Hassendorf im Landkreis Rotenburg ist wieder aufgetaucht. © Polizei Rotenburg

Der zehnjährige Felix Hansen aus Hassendorf im Kreis Rotenburg ist wieder aufgetaucht. Der Junge war seit Mittwochnachmittag vermisst und intensiv gesucht worden.

Update vom Donnerstag, 10. Februat 2022, 10:11 Uhr: Hassendorf – Der zehnjährige Felix Hansen aus Hassendorf (Landkreis Rotenburg) ist wieder da. Mit Erleichterung habe die Polizei mitgeteilt bekommen, dass der 10-jährige Felix Hansen in Hassendorf gefunden wurde. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut, hieß es.

Zehnjähriger Felix Hansen aus Hassendorf vermisst: Suche nach dem Jungen dauerte die Nacht über an

Erstmeldung vom Donnerstag, 10. Februar 2022, 9:06 Uhr: Hassendorf – Die Polizei Rotenburg sucht einen seit Mittwochnachmittag, 9. Februar 2022, verschwundenen zehnjährigen Jungen aus Hassendorf (Landkreis Rotenburg). Mit Unterstützung der Feuerwehr, des DRK und unter Einsatz von Drohnen erstreckten sich die Suchmaßnahmen großflächig auf das Gebiet in und um Hassendorf.

Bei dem vermissten Kind handelt es sich um Felix Hansen. Bei seinem Verschwinden trug er eine grün-blau gestreifte Jacke, eine Jeans, blaue Winterschuhe und eine schwarz-rot karierte Mütze. Der Junge hatte einen blau-weißen Schulranzen mit Orca-Wal-Muster bei sich. Felix ist Brillenträger.

Die Polizei befürchtet, dass ihm aufgrund persönlicher Probleme etwas zugestoßen sein könnte. Die Suche nach dem Jungen dauerte die Nacht über an und wird heute fortgesetzt. Personen, die den Zehnjährigen gesehen haben, melden sich bitte unter Telefon 04261/9470 bei der Rotenburger Polizei.

Weitere Blaulicht-Meldungen aus Bremen und Niedersachsen: Krankenpfleger soll Patienten getötet haben

Ein Krankenpfleger aus Bremen wird verdächtigt, zwei Patienten getötet zu haben. Nun ereilt ihn ein vorläufiges Berufsverbot. Der Fall des 34-jährigen Krankenpflegers aus Bremen erinnert an den nachgewiesenen Patientenmörder Niels Högel, der 2019 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Acht ehemaligen Vorgesetzten von Högel wird seit Januar 2022 der Prozess vor dem Landgericht Oldenburg gemacht. Im Klinikum Oldenburg und im Krankenhaus Delmenhorst wurden dem ehemaligen Krankenpfleger insgesamt 85 Patientenmorde nachgewiesen.

Von Brutalität zeugt aber auch die Tat eines 28-Jährigen in Niedersachsen. Der Mann soll erst in eine WG eingebrochen sein und dann auf eine schlafende Frau eingestochen haben. Eine schnelle Auffassungsgabe beweist indes ein Anrufer in Bremen-Woltmershausen, der die Feuerwehr über einen Brand in einer Lagerhalle informieren sollte. Akkus für E-Scooter hatten hier Feuer gefangen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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