Im Kreis Helmstedt

Einjähriger Junge nach Autounfall in Lebensgefahr

Helmstedt - Ein einjähriger Junge ist nach einem Glätteunfall im Kreis Helmstedt in Lebensgefahr. Der Zustand des kleinen Jungen sei kritisch, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

Er werde in einer Braunschweiger Klinik behandelt. Der Junge war bei einem frontalen Zusammenprall zweier Autos am Freitag auf einer Landstraße zwischen Warberg und Räbke lebensgefährlich verletzt worden.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war eine 33-jährige Frau wegen Eisglätte mit ihrem Wagen ins Schleudern geraten und auf die Gegenfahrbahn gerutscht. Dort prallte sie mit dem Auto einer ebenfalls 33-Jährigen, die mit ihren Kindern im Alter von ein und vier Jahren unterwegs war, zusammen.

Der lebensgefährlich verletzte Einjährige wurde an der Unfallstelle reanimiert. Er wurde zusammen mit der ebenfalls lebensgefährlich verletzen, vermutlichen Unfallauslöserin, nach Braunschweig zur Behandlung gebracht. Der schwer verletzte Vierjährige wurde zusammen mit seiner Mutter, die auch schwere Verletzungen erlitt, in ein Helmstedter Krankenhaus gebracht. Die genaue Unfallursache soll ein Sachverständiger klären. Den Schaden an beiden Autos zusammen beziffert die Polizei mit rund 25.000 Euro.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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