Krankmeldungen: Tuifly muss fast die Hälfte seiner Flüge streichen

Hannover - Die kurzfristigen Krankmeldungen des Cockpit- und Kabinenpersonals der Tuifly wirbeln deren Flugpläne immer heftiger durcheinander. Wie an den Vortagen wurden auch am Donnerstagmorgen mehrere Tuifly-Flüge gestrichen.

Von 110 vorgesehenen Flügen muss das Unternehmen 47 Flüge ersatzlos streichen, wie die Airline aus Hannover in einer Erklärung bekannt gab. Die Flüge werden annulliert, obwohl die Fluggesellschaft versucht hat, Ersatz zu beschaffen: "Das Unternehmen hat heute 18 zusätzlich gecharterte Flugzeuge anderer Airlines für Tuifly im Einsatz", heißt es in der Mitteilung.

Als Hintergrund werden der tiefgreifende Umbau der hoch verschuldeten Air Berlin und damit einhergehende Veränderungen bei Tuifly gesehen. Tuifly soll in eine neue Dachholding integriert werden. Arbeitnehmervertreter fürchten Job-Verluste. Auch Air Berlin musste in den Vortagen wegen der Crew-Engpässe bei Tuifly Flüge streichen - ein Drittel der Tui-Flotte fliegt samt Besatzung für Air Berlin.

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