Seit mehr als 50 Jahren Tradition

Kostümierte Taucher schwimmen mit Fackeln in eiskalter Aller

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1966 entstand das Fackelschwimmen aus einer Idee der damaligen DLRG-Tauchertruppe, die ein Wintertraining machen wollte, um Kondition und die neue Ausrüstung zu testen.

Celle - Bunt verkleidet sind mehr als 250 Taucher am Wochenende in die eiskalte Aller in Celle gesprungen. Im nur drei Grad Celsius kalten Wasser nahmen sie am Samstag am Winterfackel-Schwimmen teil.

Es gehört seit mehr als 50 Jahren zur festen Tradition des örtlichen Clubs der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). 

Taucher reichen sich beim 50. Winter-Fackel-Schwimmen in der Aller kurz vor dem Ziel die Hände.

Ein dicker Neopren-Anzug als Kälteschutz gehörte zur Pflicht-Ausrüstung der Schwimmer, die sich teilweise mit Perücken, Feuerwehrhelmen und anderen Kostümen geschmückt hatten. 

Rund 260 Teilnehmer haben sich in das drei Grad kalte Wasser gewagt.

Das Fackelschwimmen entstand 1966 aus einer Idee der damaligen DLRG-Tauchergruppe. Sie wollte ein Wintertraining machen, um Kondition und neue Ausrüstung zu testen. In den ersten Jahren machten nur Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe mit, später kamen auch Feuerwehrleute, Angehörige der dort stationierten britischen Soldaten und Mitglieder von Tauchclubs dazu. - dpa

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