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Autofahrer stirbt bei Kollision an Autobahnabfahrt

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Von: Johannes Nuß

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Ein VW Phaeton und ein Ford Ka stehen nach einem schweren Unfall in Wilhelmshaven auf der Straße.
Ein 73-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Unfall in Wilhelmshaven getötet worden. © Polizei Wilhelmshaven

Bei einem Unfall an einer Autobahnabfahrt in Wilhelmshaven ist ein 73-jähriger Mann getötet worden. Er war beim Abbiegen mit einer Limousine zusammengekracht.

Wilhelmshaven – Bei einem schweren Unfall an einer Autobahnabfahrt in Wilhelmshaven in Niedersachsen ist ein 73-jähriger Autofahrer getötet worden. Wie die Polizei mitteilt, war der Senior am Dienstagnachmittag, 18. Januar 2022, gegen 17:12 Uhr mit seinem Kleinwagen beim Abbiegen mit einem VW Phaeton zusammengekracht. Der Mann wurde bei dem Unfall so stark verletzt, dass er noch vor Ort verstarb.

Stadt in Deutschland:Wilhelmshaven
Fläche:107,07 Quadratkilometer
Einwohner:75.189 (Stand: 31. Dezember 2020)
Vorwahl:04421
Oberbürgermeister:Carsten Feist (Parteilos)

Der Unfall ereignete sich in Wilhelmshaven auf der Möwenstraße in Höhe der dortigen Autobahnabfahrt, als der 73-Jährige mit seinem Fahrzeug dort einbiegen wollte.

73-Jähriger stirbt nach Unfall in Wilhelmshaven: Autos durch Aufprall auf Gegenfahrbahn geschleudert

Sein Wagen stieß sodann laut Polizeibericht mit der Limousine eines 32-Jährigen zusammen. Durch die Wucht wurden beide Fahrzeuge auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Das Auto des 73-Jährigen wurde total zerstört, der Mann starb vor Ort. Beide Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter 044 21/94 22 15 in Verbindung zu setzen

In Ostfriesland häuften sich in der vergangenen Woche die Unfälle, bei denen Autos im Wasser landeten. Eine junge Frau hatte vergessen, die Handbremse bei ihrem Volvo anzuziehen. Auch ein Gang war nicht eingelegt. Die Konsequenz: Das Auto rollte in den Ems-Jade-Kanal bei Aurich und musste geborgen werden. Am Sonntag stürzte eine 31-jährige Frau in Emden in den Kanal, konnte sich aber selbständig retten, bevor das Fahrzeug komplett im Wasser versank.

Verdächtiger Brief im Bremer Rathaus: weitere Polizeimeldungen aus Niedersachsen und Bremen

In der Poststelle des Bremer Rathauses ging am Dienstagvormittag, 18. Januar 2022, ein verdächtiger Brief ein, aus dem eine unbekannte Substanz rieselte. Schnell wurde Großalarm ausgelöst. Polizei Bremen und Feuerwehr rückten an, die Poststelle wurde geräumt. Einsatzkräfte in Schutzanzügen trugen den Brief raus.

Ein 35 Jahre alter Bremer ist wegen des gewaltsamen Mordes an seiner Freundin und ihrer beiden Kindern zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Lüneburg stellte zudem die besondere Schwere der Schuld nach der Tat im Mai in Bispingen fest, zu der auch die Vergewaltigung des elfjährigen Mädchens gehörte. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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