Über 1000 sollten kommen

Kaum noch Flüchtlinge in Sumte

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Das Ortsschild von Sumte

Sumte - Die Notunterkunft für Flüchtlinge im niedersächsischen Sumte steht vor dem Aus. Der Vertrag zwischen dem Land und dem Betreiber laufe am 14. Oktober aus, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Hannover.

Bis dahin sollen alle Flüchtlinge umverteilt und der Rückbau abgeschlossen werden. Die Flüchtlingszahlen seien seit Anfang des Jahres deutlich zurückgegangen, alle Verträge über Notunterkünfte liefen daher noch in diesem Jahr aus. Sechs sollen als Reserve vorgehalten werden, elf fallen komplett weg, darunter Sumte. Betreiber ist der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB).

Derzeit sind in Sumte nur noch knapp 20 Flüchtlinge untergebracht. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 700, zunächst sollten es sogar bis zu 1000 sein. So sorgte der Ort mit nur 102 Einwohnern im Herbst vergangenen Jahres auch international für Schlagzeilen.

dpa

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