Jeder elfte Niedersachse bekommt Mindestsicherung

Hannover - Fast jeder elfte Einwohner Niedersachsens ist Empfänger von Zahlungen zur sozialen Mindestsicherung. Knapp 728 000 Menschen oder umgerechnet 9,3 Prozent der Bevölkerung bezogen zum Stichtag Ende 2014 entsprechende finanzielle Hilfen des Staates, berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden am Dienstag.

Dies sind geringfügig (0,1 Prozentpunkte) mehr als ein Jahr zuvor. Niedersachsen liegt damit exakt im Bundesdurchschnitt. Deutschlandweit ist die Zahl der Leistungsempfänger im gleichen Zeitraum um 0,2 Prozentpunkte auf 7,55 Millionen gestiegen. Zu die Leistungen der sozialen Mindestsicherung gehören unter anderem Harz IV, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung sowie Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die in Relation meisten Bezieher von Transferleistungen gibt es in Berlin (19,3 Prozent), die wenigsten in Bayern (4,7) und Baden-Württemberg (5,3 Prozent). In Bremen beträgt die Quote 11,1 Prozent. dpa

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