Craigs Finale

James Bond 007: Daniel Craig hat keine Zeit zu sterben – aber abzudanken

Ab Donnerstag, 0:07 Uhr ist James Bond in den deutschen Kinos wieder im Einsatz. Rund ums Weltretten gibt’s noch weitere Fakten zum Kinohelden mit Lizenz zum Töten.

London – Noch einmal wird Daniel Craig die Rolle des britischen Geheimagenten James Bond spielen. Wer dann den smarten 007 mimen darf, ist laut den Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson noch völlig offen. Klar ist nur: Es wird auch einen 26. Bond-Film geben.

Titel 25. Bond-FilmKeine Zeit zu sterben
HauptdarstellerDaniel Craig (5. Einsatz)
Länge163 Minuten
Budgetgeschätzte 314 Millionen Dollar

Los ging 1962 mit „007 jagt Dr. No“. Es war der Startschuss für zahlreiche Weltkarrieren. Neben den sechs Bond-Darstellern waren es oft die Bondgirls, die für Aufsehen sorgten. Dazu sorgten zahlreiche Gimmicks und Stunts dafür, dass die Filme unverkennbar sind. Die Streifen wurden auf der ganzen Welt gedreht, ein Bond-Film ist sogar in Hamburg gedreht*.

Die Schauspieler oder James Bond Darsteller in Reihenfolge

  • Sean Connery
  • George Lazenby
  • Roger Moore
  • Timothy Dalton
  • Pierce Brosnan
  • Daniel Craig

Die berühmtesten Bond Girls

  • Ursula Andress
  • Sophie Marceau
  • Halle Berry
  • Diana Rigg
  • Maud Adams
  • Barbara Bach

Fakten aus 25 James-Bond-Filmen

Kein Film ohne Statisten und Komparsen. Auch wenn es nur ein Hobby ist, so gibt es eine Aufwandsentschädigung. Im Film „Goldfinger“ bekamen die Soldaten, die Fort Knox bewachten, ein Honorar von 20 Dollar und ein Bier.

Sean Connery gab zweimal ein Comeback als 007: 1971 in „Diamantenfieber“ und 1983 in „Sag niemals nie“.

Geduld mussten die 007-Fans zwischen 1989 und 1995 haben. Sechs Jahre und fünf Monate lagen zwischen „Lizenz zum Töten“ und „Golden Eye“. Ein Grund könnte der Wechsel von Timothy Dalton zu Pierce Brosnan gewesen sein.

Daniel Craig vor dem bekannten Logo der Bond-Filme. Es zeigt den Blick durch einen Gewehrlauf.

James Bond Filme: Die beste Titelmusik und der beste Soundtrack

Was wäre ein Bond-Film ohne einen entsprechenden Soundtrack und Titelsong? Vermutlich weniger erfolgreich. Zum aktuellen Film lieferte Billie Eilish den Titelsong. Rekordhalterin ist aber Shirley Bessey. Sie durfte dreimal singen, für „Goldfinger“, „Diamantenfieber“ und „Moonraker“. Adeles Song “Skyfall” bekam einen Golden Globe und einen Grammy, dazu noch den Oscar in der Kategorie „Bester Filmsong”

Andere Musiker warten noch darauf, einen Titelsong singen zu dürfen. Sie hatten schon Demosongs produziert und die Produzenten entschieden sich doch noch um. Dazu gehören Alice Cooper, Chris Rea, Ace of Base oder die Pet Shop Boys.

Bond-Autor Ian Flemming hat auch Kinderbücher geschrieben, beispielsweise „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“.

James Bond taucht auch bei den Simpsons auf. Dort gibt es eine Figur mit dem Namen James Bont, die Sean Connery sehr ähnlich sieht.

007 Filmfigur: Asteroid nach James Bond benannt

Es gibt einen Asteroiden, der nach dem Geheimagenten benannt wurde. Sein offizieller Name lautet 9007 James Bond. Sein Entdecker, Antonin Mrkos wollte damit Ian Flemming ein Denkmal setzen.

Daniel Craig ist mit 1,78 Meter der kleinste aller Bond-Darsteller. Alle anderen Darsteller von 007 waren um die 1,85 Meter. Craig ist dafür aber der muskulöseste Bond.

Legendär: Ursula Andress mit Sean Connery in „007 jagt Dr. No“, 1962.

Die Ziffern der Nummernfolge 007 haben eine Bedeutung. Erste null: Lizenz zum Töten, zweite Null: Hat davon Gebrauch gemacht, die sieben ist eine Kennziffer innerhalb des MI6. Ian Flemming wählte diese Nummer aus, weil es die Busliniennummer von seiner Heimatstadt Canterbury nach London war.

James Bond Film ein Dauerbrenner: Octopussy mit 007 läuft im indischen Kino jeden Abend

Im indischen Kino Guardian erwies sich „Octopussy“ als besonderer Dauerbrenner. In Udiapur läuft der Spionage-Hit bis heute jeden Abend.

007 macht häufig von seiner Lizenz zum Töten Gebrauch. Wie viele genau, lässt sich nur schwer ermitteln, es werden in den bislang erschienenen 24 Filmen um die 400 Opfer gewesen sein. Pierce Brosnan war der tödlichste Bond, allein in “Goldeneye” verloren durch den Geheimagenten 47 Menschen ihr Leben. 

Für den nun erscheinenden Bond-Film „Keine Zeit zu Sterben“ soll Regisseur Cary Fukanaga gleich drei Enden gedreht haben, damit im Vorfeld unklar bleibt, welches das richtige ist. * kreiszeitung.de und 24hamburg.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Matt Dunham/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

Relax Pur für 2 – jetzt zum Schnäppchenpreis von 29,99 Euro

Relax Pur für 2 – jetzt zum Schnäppchenpreis von 29,99 Euro

Kalte Füße im Bett? Diese Bettdecken sorgen für einen guten Schlaf

Kalte Füße im Bett? Diese Bettdecken sorgen für einen guten Schlaf

Meistgelesene Artikel

Forscher mit Durchbruch bei Kernfusion: Wind und Solar bald überflüssig?

Forscher mit Durchbruch bei Kernfusion: Wind und Solar bald überflüssig?

Forscher mit Durchbruch bei Kernfusion: Wind und Solar bald überflüssig?
Weil rassistisch: Hawaii-Pizza und Toast Hawaii sollen anders heißen

Weil rassistisch: Hawaii-Pizza und Toast Hawaii sollen anders heißen

Weil rassistisch: Hawaii-Pizza und Toast Hawaii sollen anders heißen
2G im Supermarkt: Corona-Verordnung in Niedersachsen macht Regel möglich

2G im Supermarkt: Corona-Verordnung in Niedersachsen macht Regel möglich

2G im Supermarkt: Corona-Verordnung in Niedersachsen macht Regel möglich
2G oder 3G: Corona-Regeln in Niedersachsen zu den Herbstferien

2G oder 3G: Corona-Regeln in Niedersachsen zu den Herbstferien

2G oder 3G: Corona-Regeln in Niedersachsen zu den Herbstferien

Kommentare