Länder wollen Frauen in Fokus rücken

Mehr Engagement für weibliche Flüchtlinge

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Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt.

Hannover - Die Gleichstellungs- und Frauenministerinnen der Länder haben sich in Hannover darauf verständigt, die Integration von geflüchteten Frauen stärker in den Fokus ihrer Arbeit zu rücken.

Auf dem zweitägigen Kongress wurden dazu entsprechende Leitlinien besprochen. Es sei wichtig, dass Handeln und Wertvorstellungen übereinstimmen, erklärte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt am Donnerstag. „Wir müssen beweisen, dass wir die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland auch leben“, so Rundt.

Thema war auch eine Befragung junger Frauen und Männer, die eine Gleichstellung der Geschlechter zwar für wünschenswert halten, sich aber in der Umsetzung durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen gehindert sehen. Die Konferenz habe sich daher eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt, teilte das Ministerium in Hannover mit. Die Teilnehmer der Konferenz beschlossen außerdem, erneut einen Atlas zur Gleichstellung herauszubringen. Darin soll es um die mit der Kultusministerkonferenz erarbeiteten Leitlinien für geschlechtersensible Erziehung, Bildung und Ausbildung gehen.

dpa

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