Innenexperten: Verändern Verhalten trotz Terrorgefahr nicht

+
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD). Foto: Holger Hollemann/Archiv

Hannover/Bremen - Niedersachsens und Bremens führende Innenexperten wollen sich in ihrem persönlichen Verhalten nicht durch eine potenzielle islamistische Terrorgefahr beeinflussen lassen.

"Noch ein Stück weit wachsamer zu sein ist okay, aber ich lasse mich durch eine mögliche Terrorgefahr nicht in meiner persönlichen Freiheit einschränken in dem, was ich tun möchte", erklärte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Auch Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte: "Wenn wir uns aus Angst vor möglichen Anschlägen wegducken und unseren Alltag aufgeben würden, hätten die Terroristen gewonnen. Das kommt für mich nicht in Frage." Erst am Donnerstag hatte Pistorius im niedersächsischen Landtag auf eine weiterhin hohe abstrakte Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands hingewiesen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Meistgelesene Artikel

Landtagswahl 2017 - Vorstellung der Parteien

Landtagswahl 2017 - Vorstellung der Parteien

Bombe in Hannover erfolgreich entschärft

Bombe in Hannover erfolgreich entschärft

Menschlicher Schädel bei Forstarbeiten gefunden

Menschlicher Schädel bei Forstarbeiten gefunden

Auffahrunfall mit fünf Verletzten auf der A1 bei Lohne

Auffahrunfall mit fünf Verletzten auf der A1 bei Lohne

Kommentare