Innenexperten: Verändern Verhalten trotz Terrorgefahr nicht

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Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD). Foto: Holger Hollemann/Archiv

Hannover/Bremen - Niedersachsens und Bremens führende Innenexperten wollen sich in ihrem persönlichen Verhalten nicht durch eine potenzielle islamistische Terrorgefahr beeinflussen lassen.

"Noch ein Stück weit wachsamer zu sein ist okay, aber ich lasse mich durch eine mögliche Terrorgefahr nicht in meiner persönlichen Freiheit einschränken in dem, was ich tun möchte", erklärte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Auch Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte: "Wenn wir uns aus Angst vor möglichen Anschlägen wegducken und unseren Alltag aufgeben würden, hätten die Terroristen gewonnen. Das kommt für mich nicht in Frage." Erst am Donnerstag hatte Pistorius im niedersächsischen Landtag auf eine weiterhin hohe abstrakte Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands hingewiesen.

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