Kontakt mit den Haaren der Raupe kann zu allergischem Schock führen

Hubschraubereinsatz gegen giftige Nachtfalter

Lüneburg - Aus der Luft bekämpft der Landkreis Lüneburg in diesem Jahr erneut die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Am Mittwoch startete ein Hubschrauber, um den Nachwuchs des unscheinbaren Nachtfalters mit Chemikalien zu besprühen. Die Haare der Raupen sind giftig.

Der Kontakt mit ihnen kann zu Hautjucken, Atemnot oder sogar einem allergischen Schock führen. In den vergangenen Jahren gab es im Osten Niedersachsens bereits ähnliche Aktionen. Das habe sich bewährt, sagte ein Sprecher der Lüneburger Kreisverwaltung. Seit 2013 seien deutlich weniger Meldungen zu dem Thema eingegangen. Die Hubschrauber-Aktion sollte am Donnerstag fortgesetzt werden. Dabei werden die Straßen in den betroffenen Gebieten jeweils für kurze Zeit gesperrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Unfall mit Milchlaster: Fahrerin aus Stuhr schwer verletzt

Unfall mit Milchlaster: Fahrerin aus Stuhr schwer verletzt

Mazedoniens Krise mündet in Gewalt

Mazedoniens Krise mündet in Gewalt

Drei Optionen für ein Orientierungsjahr

Drei Optionen für ein Orientierungsjahr

Rotenburger Feuerwehr übt Menschenrettung und Brandbekämpfung

Rotenburger Feuerwehr übt Menschenrettung und Brandbekämpfung

Meistgelesene Artikel

Lastwagen kippt auf Auto: Mutter und Sohn sterben

Lastwagen kippt auf Auto: Mutter und Sohn sterben

Mann will Drohne bergen und fällt Baum in Naturschutzgebiet

Mann will Drohne bergen und fällt Baum in Naturschutzgebiet

Rätseln über Leuchtphänomen im Nachthimmel

Rätseln über Leuchtphänomen im Nachthimmel

Im „Wollepark“ wird am Donnerstag das Gas abgedreht

Im „Wollepark“ wird am Donnerstag das Gas abgedreht

Kommentare