Kontakt mit den Haaren der Raupe kann zu allergischem Schock führen

Hubschraubereinsatz gegen giftige Nachtfalter

Lüneburg - Aus der Luft bekämpft der Landkreis Lüneburg in diesem Jahr erneut die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Am Mittwoch startete ein Hubschrauber, um den Nachwuchs des unscheinbaren Nachtfalters mit Chemikalien zu besprühen. Die Haare der Raupen sind giftig.

Der Kontakt mit ihnen kann zu Hautjucken, Atemnot oder sogar einem allergischen Schock führen. In den vergangenen Jahren gab es im Osten Niedersachsens bereits ähnliche Aktionen. Das habe sich bewährt, sagte ein Sprecher der Lüneburger Kreisverwaltung. Seit 2013 seien deutlich weniger Meldungen zu dem Thema eingegangen. Die Hubschrauber-Aktion sollte am Donnerstag fortgesetzt werden. Dabei werden die Straßen in den betroffenen Gebieten jeweils für kurze Zeit gesperrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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