Nikolai H. muss lebenslang in Haft

Holzklotz-Wurf: Urteil bestätigt

Niedersachsen - OLDENBURG/KARLSRUHE (apn) · Das Urteil wegen des tödlichen Holzklotz-Wurfs von einer Autobahnbrücke bei Oldenburg ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des zu lebenslanger Haft verurteilten Mörders Nikolai H. zurückgewiesen. Das Landgericht hatte den damals 31-Jährigen aufgrund von Indizien wegen Mordes und dreifachen Mordversuchs schuldig gesprochen.

Am Ostersonntag 2008 hatte er einen 5,9 Kilo schweren und 24 Zentimeter hohen Holzklotz von einer Brücke auf die A 29 fallen lassen. „Wie von ihm gewollt“, so der BGH, durchschlug der Klotz die Windschutzscheibe eines Autos, das sich mit Tempo 130 bis 140 Stundenkilometern näherte. Auf dem Beifahrersitz starb die 33-jährige Olga K. aus Telgte vor den Augen ihrer Familie.

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