Das Wasser steigt

Höchststand der Elbe in Hitzacker könnte bald erreicht sein

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Die Stadt Hitzacker an der Elbe wird geräumt. Foto: Sebastian Kahnert

Hannover - Das Wasser steigt, auch in Niedersachsen blicken die Menschen bange auf die Elbe. Wann genau der Höchststand des Flusses erwartet wird, ist nach den jüngsten Prognosen aber weiter umstritten. In Hitzacker könnte er bald erreicht sein, sagt der Katastrophenschutzstab.

In den Hochwassergebieten in Niedersachsen steigen die Elbefluten weiter an. Wann und in welcher Höhe der Scheitelpunkt erreicht wird, ist aber immer noch unklar. Am Montag gab es unterschiedliche Prognosen, wonach der Höchststand in Hitzacker zwischen Montagabend und Donnerstag erreicht werden könnte. Am Montag machte sich erstmals auch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vor Ort ein Bild von der Situation.

„Es ist eine sehr angespannte Lage. Aber es ist auch ein gutes Gefühl, dass alle Beteiligten alles geben und die Vorbereitung ein hohes Niveau hat“, sagte Weil in Lüneburg. Anschließend wollte er Hitzacker und Bleckede besuchen.

In Hitzacker rechnete der Katastrophenschutzstab im Kreis Lüchow-Dannenberg damit, dass der Höchststand der Elbe bald erreicht ist. Am Morgen wurde dort ein Pegelstand von 8,09 Meter gemessen. Der Kreis rechnete mit einem Anstieg auf 8,20 Meter. „Wir steuern geradewegs auf den Scheitelpunkt zu“, sagte eine Sprecherin des Katastrophenschutzstabes. Der Höchststand könnte bereits am Montagabend erreicht werden und dann zwischen zwei und vier Tagen anhalten. Der langjährige Mittelwert der Elbe liegt bei Hitzacker bei 2,67 Meter.

Die Hochwasservorhersagezentrale in Magdeburg rechnete dagegen zuletzt erst am Donnerstag mit einem Scheitelpunkt von 8,50 Meter für Hitzacker. Die Sprecherin des Katastrophenschutzstabes des Kreises Lüchow-Dannenberg sagte: „Wir verlassen uns nicht auf die Zahlen aus Magdeburg. Wir stellen unsere eigenen Berechnungen an.“ Diese Prognosen hätten in den vergangenen Tagen richtiger gelegen als die offiziellen aus Magdeburg. Wegen der am Wochenende rasant gestiegenen Pegelstände war die Altstadtinsel von Hitzacker am Sonntag evakuiert worden. Rund 280 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen.

Hochwasser in Niedersachsen

Es könnte eine neue Jahrhundertflut werden. In Magdeburg ist die Hochwasser-Lage so kritisch wie nie. In Niedersachsen herrscht entlang der Elbe noch Ruhe vor dem Sturm. Wann die Wassermassen kommen, kann niemand genau sagen. Tausende Helfer sind in Hitzacker, Lüneburg und anderen Landkreisen mit der Absicherung der Dämme beschäftigt. © dpa
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Der Wasserpegel der Elbe steigt immer Weiter. Am frühen Sonntagabend erreichte er mit 7,71 Meter einen neuen Höhepunkt in Hitzacker. Der erwartete Höchstwert wird bei 8,20 Meter bis 8,50 Meter erwartet. © dpa
Der Wasserpegel der Elbe steigt immer Weiter. Am frühen Sonntagabend erreichte er mit 7,71 Meter einen neuen Höhepunkt in Hitzacker. Der erwartete Höchstwert wird bei 8,20 Meter bis 8,50 Meter erwartet. © dpa
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Im Kreis Lüneburg verlässt sich der Katastrophenschutz dagegen auf die offiziellen Berechnungen aus Magdeburg. Ob die rund 9000 Einwohner zählende Kleinstadt Bleckede evakuiert werden müsse, sei noch völlig offen, sagte eine Sprecherin. „Das hängt ab vom Zustand der Deiche und von der Gesamtlage, wie lange das Hochwasser andauern wird. Da gibt es nicht eine konkrete Pegelstands-Zahl, ab der evakuiert wird“, sagte die Sprecherin.

Nicht nur in den Orten entlang der Elbe in Niedersachsen bereiteten sich tausende Einsatzkräfte und Anwohner auf die erwarteten Rekordwasserstände vor. dpa

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