Kleine Kinder sterben

Tote und Verletzte bei Unfällen auf Niedersachsens Straßen

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Ein ausgebrannte PKW steht bei Heidenau auf der A1 an der Leitplanke. Bei dem Unfall sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am Samstag drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag (19.01.2014) mit. Ein Fahrzeug ging in Flammen auf. Der 40 Jahre alte Fahrer konnte schwer verletzt gerettet werden. Die beiden Kinder im Vorschulalter auf dem Rücksitz des Wagens hatten keine Chance. Für sie kam jede Hilfe zu spät. 

Hannover - Schwere Unfälle fordern mehrere Menschenleben auf Niedersachsens Straßen. Unter den Opfern sind zwei kleine Kinder, die auf der Rückbank eines Autos sterben.

Bei mehreren Unfällen sind in Niedersachsen am Wochenende mindestens fünf Menschen getötet worden. Zudem gab es zahlreiche Verletzte, wie die Polizei mitteilte.

Auf der A1 bei Heidenau im Kreis Harburg kam am Samstag für zwei Kinder jede Hilfe zu spät. Bei einer Karambolage von drei Autos fing ihr Wagen Feuer. Die Kinder im Vorschulalter starben auf dem Rücksitz des völlig demolierten Fahrzeugs. Der 40 Jahre alte Fahrer konnte schwer verletzt von Helfern aus dem Trümmerwagen gerettet werden. Auch der Fahrer eines zweiten beteiligten Autos wurde schwer verletzt. Die Autobahn musste für Stunden in Richtung Hamburg gesperrt werden.

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Laatzen bei Hannover starben am Samstag ein 13 Jahre alter Junge und ein 34 Jahre alter Mann. Zwei weitere Menschen im Alter von 35 und 45 Jahren wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, sagte eine Polizeisprecherin. Die vier saßen in einem Auto, das mit hoher Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 6 in Richtung Hannover unterwegs war. Beim Bremsen geriet der Wagen ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge ins Schleudern und prallte gegen einen Baum.

Bei Essen im Landkreis Cloppenburg raste am Sonntag ein Auto gegen einen Baum. Der Beifahrer starb noch am Unfallort. Nähere Angaben konnte die Polizei zunächst nicht machen.

Zwei Kinder sterben bei Unfall auf der Autobahn 1

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen. Insgesamt fuhren bei dem Unglück am am Samstagabend um 17.50 Uhr drei Autos ineinander, teilte die Polizei am Sonntag mit. © Florian Kater

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein 49-jähriger Mann, der in der Nähe von Ankum (Gemeinde Bersenbrück) mit seinem Auto gegen einen Baum prallte. Der Fahrer war in der Nacht zum Samstag auf einer Landstraße zwischen Ankum und Nortrup (Landkreis Osnabrück) unterwegs, als er aus ungeklärten Gründen rechts von der Fahrbahn abkam und gegen den Baum fuhr, wie ein Polizeisprecher berichtete. Ein Hubschrauber flog den 49-Jährigen in eine Klinik nach Osnabrück. Sein Gesundheitszustand stabilisierte sich.

dpa

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