Polizei im Harz fahndet nach „Fisch-Mörderin“

Bad Harzburg - Ein ungewöhnlicher Kriminalfall beschäftigt die Polizei in Bad Harzburg. Die Beamten fahnden nach einer Frau im Rentenalter, die den Tod Dutzender Harzer Forellen verschuldet haben soll.

Die derzeit noch unbekannte Dame im Alter von 65 bis 75 Jahren habe illegal einen Bach aufgestaut, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Dadurch sei die Frischwasser-Zufuhr für einen Fischteich abgeschnitten worden. Als Folge, so berichtete die „Goslarsche Zeitung“, waren mehr als 100 Forellen verendet. Gegen die Unbekannte werde jetzt wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt, sagte der Polizeisprecher.

Das Motiv der Frau sei dabei rätselhaft. Es sei jedenfalls „keine Kleinigkeit“ gewesen, den Bachlauf aufzustauen. Das Ganze habe vermutlich viel Arbeit gekostet. Der Pächter des Fischteiches sagte der „Goslarschen Zeitung“, in der Vergangenheit habe es schon wiederholt ähnliche Vorfälle gegeben.
dpa

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