Neonazi muss nach ausländerfeindlichem Angriff hinter Gitter

Hannover - Nach einem ausländerfeindlichen Angriff auf einen dunkelhäutigen Mann hat das Amtsgericht Hannover einen Neonazi wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Haft verurteilt.

Die Strafe könne nicht zur Bewährung ausgesetzt werden, weil eine derartige Tat einen Angriff auf den Kernbereich des Zusammenlebens darstelle, urteilte das Gericht am Dienstag. Nach Überzeugung des Gerichts hatte der 33-Jährige den Farbigen im Februar in Hannover beleidigt und ihm ins Gesicht geschlagen sowie einen Tritt verpasst. Der Angeklagte, der vor Gericht schwieg, gehörte der vor drei Jahren verbotenen Neonazi-Gruppe „Besseres Hannover“ an. Das Opfer ging nach der Tat unerkannt weg und konnte vor Gericht nicht befragt werden. dpa

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