Acht Verletzte

Mieter gesteht Brandstiftung in Wohnkomplex

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Ein Loch klafft nach einem Brand im Dachgeschoss eines Hauses.

Hannover - Bei einem verheerenden Feuer in einem Wohnkomplex in Hannover geht die Polizei von einer Brandstiftung aus. Demnach legte der Mieter der Wohnung im Stadtteil Ahlem, in der das Feuer am Samstagmorgen ausbrach, das Feuer selbst, wie die Polizei mitteilte

„Der 30-jährige Bewohner hatte sich bereits aus dem Gebäude begeben und räumte noch vor Ort ein, das Feuer selbst gelegt zu haben“, hieß es. Bei dem Feuer waren acht Menschen verletzt worden, fünf davon schwer. Zunächst hatten die Ermittler von zwei Schwerverletzten gesprochen. Nach einer vorläufigen Bilanz sind nach dem Feuer 37 der 110 Wohnungen in dem Komplex unbewohnbar. Gegen den 30-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung eingeleitet.

dpa

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