Corona-Pandemie

Leibniz-Universität Hannover: Armbänder für Geimpfte und Genesene

Zwei Passanten gehen auf einem Fußweg zur Leibniz Universität.
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An der Leibniz Universität Hannover sollen ab dem Wintersemester Armbänder darüber aufklären, wer geimpft und genesen ist. (Archivbild)

Um die Einlasskontrollen an der Leibniz-Universität in Hannover zum Start des Wintersemesters zu beschleunigen, gibt es Armbänder für Geimpfte und Genesene.

Hannover – Einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) zufolge, wird es ab dem Wintersemester 2021/22 an der Leibniz-Universität Hannover (LUH) Armbänder für Geimpfte und Genesene geben. Die bunten Armbänder sollen ab dem 4. Oktober verteilt werden und darüber Auskunft geben, wer von den Mitarbeitern oder den Studenten geimpft beziehungsweise von einer Covid-19-Infektion genesen ist. Wie es in dem Bericht heißt, seien die Bänder an der Hochschule Hannover bereits erfolgreich im Einsatz.

Bildungseinrichtung:Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (LUH)
Gründung:1879 als Technische Hochschule
Fakultäten:9
Leitung:Präsident Volker Epping
Studierende:30.454 (Stand: Wintersemester 2019/20)
Mitarbeitende:4948, davon 334 Professoren

Wie die LUH laut dem HAZ-Bericht mitteilte, sei die Aktion freiwillig und habe das Ziel, die Einlasskontrollen zu beschleunigen. Dem Bericht zufolge sollen bereits 50.000 bunte Bänder für rund 15.000 Euro bestellt worden sein.

Armbänder für Geimpfte und Genesene an Uni Hannover: In der LUH gilt die 3G-Regel – Kennzeichnung einer Zweiklassengesellschaft

Im neuen Wintersemester sind wieder viele Präsenzveranstaltungen an der LUH geplant, dabei gilt nach der niedersächsischen Corona-Verordnung die sogenannte 3G-Regel für Geimpfte, Genesene und Getestete. Nach Vorlage des entsprechenden Nachweises sollten die Bänder an geimpfte und genesene Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiter ausgegeben werden. Böse Zungen könnten jetzt von einer klaren Abgrenzung und somit von einer Zweiklassengesellschaft sprechen.

Die Hochschulleitung habe sich „nach intensivem Abwägen“ für diese Lösung entschieden, sagte Sprecherin Mechthild von Münchhausen der Zeitung. Wer kein Bändchen tragen wolle, könne bei den Kontrollen auch Impf- oder Genesenen-Nachweise vorlegen.

Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss beim Betreten eines Gebäudes ein negatives Testergebnis vorweisen. Dieses darf nicht älter als 24 Stunden sein. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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