Ehemaliger Hells Angels Chef

Hanebuth bleibt in Untersuchungshaft

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Frank Hanebuth (Archivbild)

Hannover - Der frühere Rocker-Boss Frank Hanebuth bleibt in Spanien weiterhin hinter Gittern. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme wird der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels nicht aus der Untersuchungshaft entlassen.

Das entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid am Montagmittag, wie Hanebuths deutscher Anwalt Götz von Fromberg bestätigte. Der Rockerboss muss nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, diese kann in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern. Gegen die richterliche Entscheidung solle laut von Fromberg jedoch Beschwerde eingelegt werden.

Bisher liege keine offizielle Anklage gegen Hanebuth vor. Der Ermittlungsrichter legt Hanebuth und dessen mutmaßlichen Komplizen unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last. Hanebuth hatte die Vorwürfe stets bestritten.
dpa

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