Grünkohlsaison

Im Norden Delikatesse, im Süden Viehfutter

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Die Landwirte liefern die Ernte mit ihren Traktoren direkt ab

Vechta - von Burkhard Peters. Darauf freuen sich Feinschmecker das ganz Jahr über: Am heutigen Buß- und Bettag läuten die Norddeutschen traditionell die Grünkohlsaison ein. Sie verspricht besonders leckeren Kohl.

„Es gab genug Sonne und genug Niederschläge“, sagt Erich Klug, Gartenbauingenieur bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen hätten die Stärke im Grünkohl in Zucker verwandelt, so dass er herzhaft schmeckt und bekömmlich ist, sagt Klug.

Den Grundsatz, dass das Wintergemüse vor der Ernte unbedingt Frost braucht, verweist Mathias Rikus in das Reich der Mythen. Der Kaufmann verantwortet den Betriebsablauf bei der ELO-Frost in Vechta-Langförden, den nach seinen Angaben größten Erzeuger für tiefgekühlten Grünkohl in Deutschland. Schon bei Temperaturen unter zehn Grad funktioniere der Stoffwechsel in der Pflanze, während bei knackigem Frost „auf dem Feld nichts passiert“, sagt Rikus. Die ELO-Vertragslandwirte beginnen schon Ende August mit der Ernte.

Wie kommt der Kohl vom Feld auf den Tisch? Ein Dutzend Erzeuger aus der Gegend um Vechta beliefern die ELO Frost mit Grünkohl. Musste das Gemüse bis vor wenigen Jahren noch mühsam mit der Hand geerntet werden, kommt nun eine neuartige Erntemaschine zum Einsatz, ein umgebauter Rübenroder.

Die Landwirte liefern die Ernte mit ihren Traktoren direkt im ELO-Werk in Langförden ab. Das Gemüse landet auf einem Transportband. Zuvor kontrolliert Hedwig Büssing in ihrem Labor die Qualität der Lieferung. „Wir arbeiten mit unseren Landwirten seit vielen Jahren zusammen“, betont Mathias Rikus. „Unsere Partner wissen, worauf es ankommt.“ Nur selten müsse sie eine Ladung zurückgehen lassen, ergänzt die Laborantin. Für Verdruss sorgt immer wieder Eichenlaub, das über die Felder weht und sich in krausen Kohlköpfen verfängt.

Den Produktionsablauf hat ELO Frost weitgehend automatisiert, nur rund 15 Mitarbeiter verlieren sich während einer Schicht in der riesigen Halle. Ein Sieb sortiert unbrauchbare Stücke grob aus. Der Kohl wird gewaschen und geschnitten. Mitarbeiter nehmen gelbliche Gewächse und das lästige Laub vom Band, zusätzlich filtert eine lasergestützte Maschinen unansehnliche Pflanzen aus. Bevor der Kohl in den Froster kommt, wird er in riesigen Kesseln blanchiert, also kurz gekocht. „Das dient dem Geschmack, und der Kohl lässt sich besser weiterverarbeiten und ist länger haltbar“, erläutert Betriebsleiter Rikus. Aus dem Froster, der die Ware herunterkühlt, wandert sie direkt in die Tüten und dann in die Kartons. Roboter sortieren die Gebinde auf Paletten, die in das riesige Kühlhaus gefahren werden. Fertig. Seit der Anlieferung sind gerade einmal 20 Minuten vergangen.

Grünkohl-Saison beginnt im Norden

Darauf freuen sich Feinschmecker das ganz Jahr über: Am heutigen Buß- und Bettag läuten die Norddeutschen traditionell die Grünkohlsaison ein. Sie verspricht besonders leckeren Kohl. „Es gab genug Sonne und genug Niederschläge“, sagt Erich Klug, Gartenbauingenieur bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen hätten die Stärke im Grünkohl in Zucker verwandelt, so dass er herzhaft schmeckt und bekömmlich ist, sagt Klug. Traditionell geht einem winterlichen Grünkohlessen in Gesellschaft eine „Kohlfahrt“ voraus, die auch gern in einer fröhlichen Party endet. © dpa / Peters / Schritt
Darauf freuen sich Feinschmecker das ganz Jahr über: Am heutigen Buß- und Bettag läuten die Norddeutschen traditionell die Grünkohlsaison ein. Sie verspricht besonders leckeren Kohl. „Es gab genug Sonne und genug Niederschläge“, sagt Erich Klug, Gartenbauingenieur bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen hätten die Stärke im Grünkohl in Zucker verwandelt, so dass er herzhaft schmeckt und bekömmlich ist, sagt Klug. Traditionell geht einem winterlichen Grünkohlessen in Gesellschaft eine „Kohlfahrt“ voraus, die auch gern in einer fröhlichen Party endet. © dpa / Peters / Schritt
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Darauf freuen sich Feinschmecker das ganz Jahr über: Am heutigen Buß- und Bettag läuten die Norddeutschen traditionell die Grünkohlsaison ein. Sie verspricht besonders leckeren Kohl. „Es gab genug Sonne und genug Niederschläge“, sagt Erich Klug, Gartenbauingenieur bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen hätten die Stärke im Grünkohl in Zucker verwandelt, so dass er herzhaft schmeckt und bekömmlich ist, sagt Klug. Traditionell geht einem winterlichen Grünkohlessen in Gesellschaft eine „Kohlfahrt“ voraus, die auch gern in einer fröhlichen Party endet. © dpa / Peters / Schritt

Rund 4 500 Tonnen Grünkohl produziert Marktführer ELO Frost pro Saison, Tendenz steigend. Auch Dr. Hans-Christoph Behr, Gartenbauexperte bei der Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn, sieht einen ungebrochenen Appetit auf das Wintergemüse. Deutschlandweit würden in jeder Saison rund 18 000 Tonnen geerntet – seit Jahrzehnten eine konstante Größe.

Rund 80 Prozent davon kommen als Tiefkühlware auf den Markt, der Rest landet in Konserven oder frisch in der Küche. Hauptabsatzgebiet sind Norddeutschland und die Niederlande, berichtet Behr. Die Süddeutschen würden die Spezialität verschmähen, bedauert Mathias Rikus. „Südlich des Main hält man Grünkohl für Viehfutter.“

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