Beamte an der Grenze im Einsatz

Keine G20-Gegner in Polizeikontrollen

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Hannover - Bei den Polizeikontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze hat es am Wochenende keine Delikte gegeben, die mit dem G20-Gipfel in Hamburg zusammenhängen.

Es seien noch keine mutmaßlichen Gewalttäter aus dem Verkehr gezogen worden, teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit. Aufgefallen seien dagegen Delikte im Zusammenhang mit Drogen. Am Samstagabend nahmen die Beamten einen 27-jährigen Mann fest, der Drogen im Wert von 360.000 Euro über die Grenze schmuggeln wollte. Im Wagen des Mannes befanden sich rund 26 Kilogramm Marihuana, Crystal Meth, Haschisch und Amphetamin.

Seit Freitag kontrolliert die Bundespolizei rund um die Uhr Autos, die von den Niederlanden aus auf niedersächsische Autobahnen fahren. Die Maßnahme, die im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel steht, wird nach Angaben der Bundespolizei auf der A280, der A30 bei Bad Bentheim und der B402 bei Meppen durchgeführt. So solle verhindert werden, dass potenzielle Gewalttäter zu dem Gipfel nach Hamburg reisen, sagte der Sprecher. Überprüft werden Fahrzeuge an diesen Stellen nach den Plänen bis zum Ende des G20-Gipfels, der am 7. und 8. Juli in Hamburg stattfindet.

dpa

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