Vorbereitungen für „Strandfieber“ laufen 

Goldenstedter Hartensbergsee wird zum Elektro-Mekka

Georg Reuber kümmert sich um den Aufbau. - Foto: Nuxoll

Goldenstedt - Von Yvonne Nuxoll. Der Countdown läuft: Am Sonnabend steigt das Strandfieber-Festival in Goldenstedt. Schon jetzt ist sicher, dass mehrere Tausend Elektrofans auf dem Gelände am Hartensbergsee tanzen und feiern werden. Momentan läuft der Aufbau für das Riesen-Event.

Die Bühne im Amphitheater, wo die Lausbuben-Kombo vertreten ist, steht größtenteils; der Aufbau der Waldbühne ist in vollem Gange. An beiden Seiten hängen schon die großen Mesh-Banner in Dschungel-Optik. Sobald die Technik auf der Bühne installiert ist, ziehen Motoren die Bühne nach oben in ihre Endposition, erklärt Georg Reuber von der Firma Acoustic Sound Multimedia. Bis zu 25 Mitarbeiter sind in dieser Woche jeden Tag auf dem Gelände zugange, um pünktlich alles bereit zu haben. „Wir liegen absolut gut im Zeitplan“, sagt Reuber.

Am Strand ist von der Bühne noch nichts zu sehen, dafür aber eine andere beeindruckende Installation: Dienstagabend hat die Firma Welzel eine gigantische Event-Überdachung, den Paragu, mit einer Größe von 24 mal 36 Metern und einer Höhe von etwa zehn Metern aufgebaut. Da die Wetteraussichten für Sonnabend gut sind, dient der Paragu aber vermutlich nicht als Regen-, sondern eher als Sonnenschutz, sagt Wilko Aff von der veranstaltenden Agentur Plus2event.

Riesig ist die Vorfreude beim DJ-Duo Housedestroyer. Die Oldenburger verschafften sich am Dienstag einen Überblick über das Gelände. „Wir freuen uns das ganze Jahr auf das Strandfieber. Sie versprechen: Für das Elektrofest haben sie ein neues Set mit vielen neuen Tracks dabei. Neben den Housedetroyern dürfen sich die Festivalbesucher auf mehr als 30 weitere DJs freuen, darunter die Headliner Bassjackers und Dannic. Letzterer betritt schon um 16.30 Uhr die Waldbühne. Wer also einen guten Platz zum Tanzen ergattern möchte, sollte pünktlich da sein. Der Einlass zum Festival beginnt um 13 Uhr.

Wilko Aff rät Besuchern, möglichst mit dem Bus anzureisen. Das sei nicht nur umweltfreundlich, sondern die Infrastruktur um den Hartensbergsee sei recht eng, sodass die Anreise mit dem Bus vorteilhafter sei. Aus Lohne und Vechta pendeln regelmäßig Busse zum Hartensbergsee. Wer doch mit dem Auto anreist, für den ist der Weg zum Parkplatz ausgeschildert.

Tickets noch bis kurz vor dem Start zu haben

Wer noch kein Ticket hat, kann bis kurz vor Schluss zugreifen. Zwar sind schon viele Karten verkauft, aber es gibt noch immer die Möglichkeit, Tickets online zu bestellen. Da es über den Postweg eng werden könnte, können Kurzentschlossene diese auch zu Hause ausdrucken, Handytickets buchen oder Karten in den Geschäftsstellen der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta, Lohne, Damme und Dinklage kaufen. Spontanbesucher haben die Möglichkeit, Tickets an der Tageskasse für 38 Euro zu erwerben. Infos zu Anreise, Tickets und Line-Up gibt es hier.

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