30 von 140 Flugzeugen betroffen

UFO-Streik bei Germanwings gestartet - viele Flughäfen betroffen

Die Flugbegleiter bei Germanwings-Linien streiken zum Jahreswechsel. Doch nicht alle deutschen Flughäfen sind betroffen. Viele Reisende im Norden haben offenbar Glück.

  • Streik bei Germanwings betrifft zahlreiche Fluggäste
  • Hannover und Bremen nicht durch Ausfälle betroffen
  • Mehr als 170 Germanwings-Flüge fallen aus

Update, 30. Dezember: Die Flughäfen in Hannover und Bremen sollen auch an den beiden kommenden Tagen nicht vom Streik der Germanwings-Flugbegleiter betroffen sein. Das bestätigten Sprecher beider Airports am Montag auf Anfrage. 

Bundesweit fallen am Montag, Dienstag und Mittwoch mehr als 170 Germanwings-Flüge wegen des Streiks aus. Dabei handelt es sich vor allem um innerdeutsche Verbindungen, aber auch einige Flüge nach Österreich und in die Schweiz wurden storniert. Vor allem die Flughäfen Köln-Bonn, München, Hamburg und Berlin-Tegel sind betroffen.

Germanwings führt seine Flüge für Eurowings aus. Nach Angaben des Unternehmens gehören 30 der rund 140 Eurowings-Flugzeuge zu Germanwings. In dem Konflikt gab es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa. Hier waren im November rund 1.500 Flüge mit rund 200.000 betroffenen Passagieren ausgefallen. Offizieller Streikgrund ist ein Streit der Gewerkschaft mit der Arbeitgeberseite um Regelungen zur Teilzeit. (dpa)

Germanwings-Streik: Bremen und Hannover nicht betroffen

Erstmeldung, 29. Dezember: Hannover/Bremen - Die Flughäfen Hannover und Bremen sind von dem dreitägigen Streik der Flugbegleiter bei Germanwings nicht betroffen. Das geht aus einer Übersicht auf der Internetseite von Eurowings hervor, die das Unternehmen bis zum Sonntagmorgen aktualisiert hat. 

Germanwings führt seine Flüge für Eurowings aus. Nach Angaben des Unternehmens gehören 30 der rund 140 Eurowings-Flugzeuge zu Germanwings. Die Flüge von Hannover nach Wien, Stuttgart und Mallorca sowie von Bremen nach Stuttgart und Mallorca sollen wie geplant stattfinden.

Germanwings-Streik: Mehr als 170 Flüge fallen aus

Bundesweit fallen am Montag, Dienstag und Mittwoch mehr als 170 Germanwingsflüge wegen des Streiks aus. Dabei handelt es sich vor allem um innerdeutsche Verbindungen, aber auch einige Flüge nach Österreich und in die Schweiz wurden storniert. Vor allem die Flughäfen Köln-Bonn, München, Hamburg und Berlin-Tegel sind betroffen.

Der dreitägige Streik bei Germanwings hat im Norden weniger Auswirkungen als befürchtet.

Der dreitägige Streik bei Germanwings hat im Norden weniger Auswirkungen als befürchtet.

In dem Konflikt hat es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa gegeben. Hier waren im November rund 1500 Flüge mit rund 200.000 betroffenen Passagieren ausgefallen. Offizieller Streikgrund ist ein Streit der Gewerkschaft mit der Arbeitgeberseite um Regelungen zur Teilzeit.

dpa

Rubriklistenbild: © Christophe Gateau/dpa tmn

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