Verteidigung geht in Revision

Tod von Daniel S.: Fast sechs Jahre Haft für Täter

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Cihan A. wurde gestern am Landgericht Verden verurteilt.

Verden / Kirchweyhe - Von Felix Gutschmidt. Fünf Jahre und neun Monate Jugendstrafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge: So lautet das Urteil im Prozess um den Tod von Daniel S.

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Verteidigung geht in Revision

Die Kammer am Landgericht Verden sieht es als erwiesen an, dass Cihan A. im März 2013 am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) das Opfer zweimal getreten und so dessen Tod verursacht hat (wir berichteten). In der Urteilsbegründung erklärte der Vorsitzende Richter Joachim Grebe, dass der heute 21-Jährige nicht alleine gehandelt habe. Mehrere bislang unbekannte Personen hätten auf das bereits am Boden liegende Opfer eingetreten. Weil Cihan A. „ein Rollkommando“ zum Bahnhof bestellt habe, seien auch diese Attacken dem Angeklagten zurechenbar.

Aufgrund einer Entwicklungsverzögerung des Täters urteilte das Gericht nach Jugendstrafrecht. Weil der 21-Jährige bereits seit fast einem Jahr in Untersuchungshaft sitzt, muss er voraussichtlich weniger als fünf Jahre in einer Jugendvollzugsanstalt einsitzen.

Rechtsanwalt Uwe Hoffmann, der im Prozess die Mutter von Daniel S. vertreten hatte, sprach von einem „folgerichtigen Urteil“, auch wenn er von einem Tötungsvorsatz ausgegangen sei. Das hätte eine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags bedeutet. Rechtsmittel werde er aber nicht einlegen.

Urteil im Kirchweyhe-Prozess: Bilder aus dem Gericht

Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
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Die Verteidiger des Täters waren nach dem Urteil fassungslos. Martin Stucke und Jürgen Meyer hatten Freispruch gefordert, weil ihrem Mandanten eine konkrete Tat nicht nachzuweisen sei. Am Abend kündigten sie an, in Revision zu gehen. 

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