Weide im Landkreis Stade

Obduktion: 23 Galloway-Rinder auf Biohof verhungert

Stade - Die Anfang März auf einer Weide im Landkreis Stade entdeckten toten Galloway-Rinder sind nach einem vorläufigen Obduktionsbefund verhungert.

Einige Tiere könnten auch ertrunken sein, sagte Nicole Streitz, zuständige Dezernentin beim Landkreis Stade am Dienstag. Das endgültige Untersuchungsergebnis werde erst Anfang April vorliegen. Mehrere verendete Tiere waren nach einem Bericht des „Stader Tageblatts“ von Spaziergängern auf einer schwer zugänglichen Weidefläche in Hochmoornähe bei der Gemeinde Hammah entdeckt worden. Einige lagen tot in einem Graben.

Aktuell leben auf dem Öko-Hof in Groß Sterneberg rund 100 Galloways. Zunächst sorge die Behörde dafür, „dass es den Tieren dort gut geht“, sagte Streitz. Geprüft werde auch, ob am Ende ein Tierhalteverbot erfolgt.

dpa

Rubriklistenbild: © Uwe Schiebe

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