Eisbrecher im Einsatz

1 von 26
Große Eisschollen schwimmen auf dem Elbe-Seiten-Kanal an der Einfahrt zum Schiffshebewerk in Scharnebeck (Landkreis Lüneburg). Der andauernde Frost behindert zunehmend die Binnenschifffahrt im Norden.
2 von 26
Der Eisbrecher „Stier“ bahnt sich bei Temperaturen um Minus 16 Grad den Weg durch das Eis im Elbe-Seiten-Kanal an der Uelzener Schleuse.
3 von 26
Das Fährschiff „Tanja“ kämpft sich durch das Treibeis auf der Elbe zum östlichen Fähranleger in Darchau (Lüchow-Dannenberg). Zunehmender Eisgang auf der Elbe macht dem Schiff zu schaffen. Bei anhaltenden Frostgraden und noch mehr Eis müsste in den nächsten Tagen der Fährbetrieb eingestellt werden. Pendler aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern müssten dann lange Umwege auf sich nehmen.
4 von 26
Das Fährschiff „Tanja“ kämpft sich durch das Treibeis auf der Elbe zum östlichen Fähranleger in Darchau (Lüchow-Dannenberg). Zunehmender Eisgang auf der Elbe macht dem Schiff zu schaffen. Bei anhaltenden Frostgraden und noch mehr Eis müsste in den nächsten Tagen der Fährbetrieb eingestellt werden. Pendler aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern müssten dann lange Umwege auf sich nehmen.
5 von 26
Das Fährschiff „Tanja“ kämpft sich durch das Treibeis auf der Elbe zum östlichen Fähranleger in Darchau (Lüchow-Dannenberg). Zunehmender Eisgang auf der Elbe macht dem Schiff zu schaffen. Bei anhaltenden Frostgraden und noch mehr Eis müsste in den nächsten Tagen der Fährbetrieb eingestellt werden. Pendler aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern müssten dann lange Umwege auf sich nehmen.
6 von 26
Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.
7 von 26
Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.
8 von 26
Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.

Der Eisbrecher „Stier“ befreit den Elbe-Seiten-Kanal vor dem Schiffshebewerk bei Scharnebeck von einer Eisschicht. Seit fünf Uhr in der Früh ist der Eisbrecher im Einsatz um den 70 Meter breiten Kanal für den Schiffsverkehr freizumachen.

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Pferde-Einschläferung bei Olympia: Abschaffung von Dressurreiten gefordert

Pferde-Einschläferung bei Olympia: Abschaffung von Dressurreiten gefordert

Pferde-Einschläferung bei Olympia: Abschaffung von Dressurreiten gefordert
Corona-Lockdown ab September? Ministerium empfiehlt Maßnahmen-Verschärfung

Corona-Lockdown ab September? Ministerium empfiehlt Maßnahmen-Verschärfung

Corona-Lockdown ab September? Ministerium empfiehlt Maßnahmen-Verschärfung
Drama in Dassel: Sohn tritt seine Mutter – 56-Jährige stirbt

Drama in Dassel: Sohn tritt seine Mutter – 56-Jährige stirbt

Drama in Dassel: Sohn tritt seine Mutter – 56-Jährige stirbt
Weil er Impfgegner nicht behandeln will: Arzt aus Niedersachsen unter Polizeischutz

Weil er Impfgegner nicht behandeln will: Arzt aus Niedersachsen unter Polizeischutz

Weil er Impfgegner nicht behandeln will: Arzt aus Niedersachsen unter Polizeischutz

Kommentare