Rückkehr aus dem Mittelmeer

Fregatte erreicht Stützpunkt im dichten Nebel

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Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern" ist am Freitag in ihren Heimathafen eingelaufen.

Wilhelmshaven - Nach mehr als fünf Monaten Einsatz ist die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern" wieder in ihrem Heimathafen angekommen. Das Schiff legte am Freitag im dichten Nebel an der Pier in Wilhelmshaven an.

Dort wurde die Besatzung von zahlreichen Angehörigen empfangen. Die Fregatte war am 7. August zur Operation Sophia im Mittelmeer ausgelaufen. Dort sollte ein EU-Verband die Netzwerke von Schleusern aufklären, die vor der libyschen Küste den Menschenschmuggel in kleinen Booten organisieren. 

Die Besatzung der „Mecklenburg-Vorpommern" beteiligte sich zudem an der Seenotrettung und erlebte unter anderem die Geburt eines kleinen Jungen an Bord. Seine hochschwangere Mutter war nach Marineangaben im November mit anderen Menschen aus Seenot gerettet worden. - dpa

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