Fregatte „Augsburg“ vom Einsatz gegen Terrormiliz IS zurück

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Wilhelmshaven - Nach gut vier Monaten ist die Fregatte Augsburg“ in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückgekehrt. „Es war eine ganz tolle Erfahrung für mich als Kommandant mit dieser Besatzung, mit diesem Schiff für Deutschland an der Seite Frankreichs diesen Einsatz zu bestreiten“, sagte Fregattenkapitän Jörg Mascow am Donnerstag nach der Ankunft.

Die „Augsburg“ hatte seit Anfang Dezember den Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ begleitet und im Kampf gegen die Terrororganisation IS unterstützt. „Wir haben weiträumig das Schiff abgesichert und dem Flugzeugträger die Möglichkeit gegeben, seine Flugzeuge in die Luft zu bringen“, sagte Mascow. Die Fregatte war am 20. November ausgelaufen und sollte im Mittelmeer Schleuser bekämpfen und Menschen retten. „Nach acht Tagen sind wir nach einem Bundestagsbeschluss aus dem Verband herausgelöst worden“, sagte Mascow. Gemeinsam mit der „Charles de Gaulle“ ging es durch den Suezkanal in den Persischen Golf. „Wir haben alle Aufgaben erfolgreich erledigt“, sagte der Kommandant. Mehr als 200 Soldaten waren an Bord, darunter auch 13 Frauen. Schwierigkeiten habe es keine gegeben. dpa

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