Ziel war Bremen

Frau fährt in Kisten mit toten Küken - Kadaver waren Raubtierfutter

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Hahn-Lehmden - Das Rätselraten um tote Küken auf einer Landstraße im Kreis Ammerland ist beendet: Die Tiere waren als Raubtierfutter bestimmt gewesen.

Der Fahrer eines Wagens hatte die Küken auf seinem Anhänger in Transportkisten unter einer Plane verstaut, aber erst am Zielort bemerkt, dass er seine Ladung verloren hatte. Am Dienstagabend fuhr eine Autofahrerin bei Hahn-Lehmden in die Kisten und entdeckt die Tierkadaver. Dabei wurde sie leicht verletzt, ihr Auto wurde stark beschädigt. 

Erst später meldete sich ein Spediteur bei der Polizei und berichtete, dass er seine Ladung verloren habe, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Polizei in Bad Zwischenahn zu einem entsprechenden Bericht der „Nordwest-Zeitung". Der Spediteur hatte die Küken von einer Brutstation in Rastede abgeholt und wollte sie nach Bremen bringen, wo sie als Raubtierfutter eingefroren werden sollten. - dpa

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