Flüchtlinge sollen einfacher an Studienplätze kommen

Hannover - Flüchtlinge in Niedersachsen sollen künftig auch ohne Zugangsberechtigung an den heimischen Universitäten studieren dürfen. Dadurch will die Landesregierung ihnen Orientierung bieten und Bildungschancen aufzeigen.

Leistungsstarke Flüchtlinge sollen zudem durch das Landesstipendienprogramm finanziell unterstützt werden. Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne)und der Vorsitzende der Landeshochschulkonferenz, Wolfgang-Uwe Friedrich, wollen am Freitag(11.00 Uhr)weitere Details des Programms vorstellen. Die Zahl der Flüchtlinge in Niedersachsen dürfte nach 20 000 im Vorjahr auf mehr als 35 000 im laufenden Jahr steigen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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