Feuerwehren bekämpfen Großbrand

Lagerhalle in Seesen droht einzustürzen

+
Mehrere Feuerwehren kämpfen gegen einen Großbrand auf einem Firmengelände in Seesen.

Seesen - Ein Großbrand hat am Montag eine Lagerhalle auf einem Firmengelände in Seesen (Landkreis Goslar) weitgehend zerstört. Nach Angaben der Polizei in Goslar drohten das Dach und Mauern des Gebäudes einzustürzen.

Weil es zu starker Rauchentwicklung kam, wurden die Anwohner per Rundfunkdurchsagen dazu aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Rund um den Brandort wurden diverse Straßenzüge gesperrt. 

Mehreren Feuerwehren aus Südniedersachsen gelang es bis zum Nachmittag nicht, die Flammen zu löschen. Der Brand war am Vormittag aus bisher unbekannter Ursache in der rund 1600 Quadratmeter großen Halle ausgebrochen. In dem Gebäude lagerten der Polizei zufolge unter anderem Putzmittel. 

Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens gab es bis zum Nachmittag keine Angaben. Menschen seien nach den bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden gekommen, sagte der Sprecher.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kane-Doppelpack zum Sieg: England bezwingt Tunesien 2:1

Kane-Doppelpack zum Sieg: England bezwingt Tunesien 2:1

Belgien siegt nach Startproblemen gegen Panama souverän

Belgien siegt nach Startproblemen gegen Panama souverän

Schweden nach Sieg "glücklich und stolz"

Schweden nach Sieg "glücklich und stolz"

Tag des offenen Hofes in Lembruch

Tag des offenen Hofes in Lembruch

Meistgelesene Artikel

Leiche in Barsinghausen - 16-Jährige starb durch „massive Gewalteinwirkung“

Leiche in Barsinghausen - 16-Jährige starb durch „massive Gewalteinwirkung“

Hochzeitsnacht endet mit Platzverweis und Strafanzeige

Hochzeitsnacht endet mit Platzverweis und Strafanzeige

Groko-Abgeordnete stellen sich gegen Feiertag am Reformationstag

Groko-Abgeordnete stellen sich gegen Feiertag am Reformationstag

Mit 16 ans Steuer - Niedersachsen will Vorreiter sein

Mit 16 ans Steuer - Niedersachsen will Vorreiter sein

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.