Volle Autobahnen

Staus zum Ferienstart auf Niedersachsens Straßen am Wochenende erwartet

In Niedersachsen und Bremen starteten in dieser Woche die Sommerferien. Der ADAC rechnet zum Wochenende mit vielen Staus auf den Straßen im Norden.

Hannover/Bremen – Das Wochenende wird voll auf Niedersachsens Straßen: Angesichts des Ferienstarts müssen sich Autofahrer am Wochenende auf lange Staus und Wartezeiten einstellen. Richtig zur Geduldsprobe werden am Wochenende die Autobahnen A1 und A2, teilt der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) mit. Als Grund führt der ADAC Straßenverengungen durch Baustellen an.

Verkehrsclub:Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC)
Rechtsform:eingetragener Verein
Hauptsitz:München
Vorsitz:Christian Reinicke
Mitglieder:21,2 Mio. (Stand: Ende 2020)

Der ADAC rechnet auf den wichtigsten Verkehrsrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen unter anderem für die Ballungsräume Osnabrück, Bremen, Hannover und Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Lohne/Dinklage und Bramsche kann es sich zwischen Osnabrück und Hamburg in beide Richtungen auf der Autobahn A1 stauen. Auch könnte es auf der Autobahn A7 zwischen Hannover und Kassel in beiden Richtungen an mehreren Stellen Verzögerungen oder Stau geben.

Staus auf Niedersachsens Straßen am Wochenende: Nacht-Baustelle auf der A7 bei Bad Fallingbostel

Da über Nacht eine Baustelle auf der A7 eingerichtet wird, müssen Reisende zwischen Soltau-Ost und Bad Fallingbostel mit starken Behinderungen rechnen. Die Behinderungen können in beide Fahrtrichtungen auftreten, teilt der ADAC mit.

Der ADAC empfiehlt*, dass man außerhalb der verkehrsreichsten Tageszeiten fährt. Man sollte also die ganz frühen Morgenstunden oder spät abends auf die Autobahn gehen. Am entspanntesten lässt es sich dienstags oder mittwochs reisen. An den Wochenenden in den Sommerferien, die noch bis zum 1. September 2021 andauern, gäbe es nämlich den meisten Stau, so der ADAC in einer Pressemitteilung.

Am Wochenende erwartet der ADAC heftige Staus auf den Straßen in Niedersachsen.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe mahnte das richtige Verhalten bei stockendem Verkehr an. „Bei den ersten Anzeichen eines Staus sollte besonders umsichtig gefahren und unverzüglich eine Rettungsgasse gebildet werden“, sagte Hannes Wendler, Landesvorstandsmitglied der Johanniter-Unfall-Hilfe. Gerade in Notfallsituationen zähle jede Sekunde - und dies kann über Leben und Tod entscheiden.

Unterdessen ist auf der A7 Richtung Hannover bis Ende 2022 – vor allem in den Sommerferien – mit Verkehrschaos zu rechnen. * kreiszeitung.de und merkur.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Axel Heimken/dpa

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