Ermittlungen nach Pleite von Weser-Renaissance eingestellt

Hannover - Mehr als zwei Jahre nach der Insolvenz des Tourismusprojekts Erlebniswelt Renaissance im Weserbergland hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen wegen Betrugs und Untreue eingestellt.

Trotz intensiver Ermittlungen habe sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben, teilte die Behörde am Dienstag in Hannover mit. Zwar ließen sich teils Defizite bei der Organisation und Vertragsgestaltung erkennen, ein strafrechtlich relevantes Verhalten konnte aber keinem der zuletzt noch acht Beschuldigten nachgewiesen werden. Die Erlebniswelt Renaissance wurde 2005 mit dem Ziel geschaffen, den Tourismus anzukurbeln. Urlauber sollten mit Satelliten-gestützter Technik und Mini-Computern in sechs Orten Bauten der Weser-Renaissance erkunden können. Das Projekt floppte.

dpa

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