Werbung im Unterricht

Ermittlungen gegen mutmaßlichen islamistischem Gefährder

Göttingen - Die Generalstaatsanwaltschaft Celle hat einen mutmaßlichen islamistischen Gefährder aus Göttingen ins Visier genommen.

Der 47-Jährige soll während des Islamunterrichts in privatem Rahmen Werbung für die Terrormiliz Islamischer Staat gemacht haben, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Konkrete Anschlagspläne des Mannes seien nicht bekannt, es gehe eher um "geistige Brandstiftung".

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den Deutschen wurden am Dienstag zwei Wohnungen und ein Geschäftslokal durchsucht. Dabei seien schriftliche Unterlagen und elektronische Kommunikationsmittel sichergestellt worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft weiter mit. Zuerst hatte das "Göttinger Tageblatt" darüber berichtet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa-avis

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