Einzelhändler bleiben auf Wintersachen sitzen

Hannover - Der warme Winter bereitet den Einzelhändlern in Niedersachsen und Bremen Umsatzsorgen. „Das Weihnachtsgeschäft läuft etwas verhalten.

Es ist schlicht und einfach zu warm, zu wenig Winter“, sagte Hans-Joachim Rambow vom Handelsverband Niedersachsen-Bremen am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Besonders die Textilhändler litten unter den momentanen Temperaturen. „Wer will sich jetzt schon einen dicken Mantel kaufen?“ Kunden könnten sich in diesem Jahr deshalb darauf einstellen, dass Läden früher als sonst reduzierte Bekleidung anbieten, sagte Rambow.

Aus Sicht des Einzelhandels-Experten werden an Heiligabend vor allem Spielzeug, Schmuck, Bücher und Wäsche unter dem Tannenbaum liegen. Auch Fernseher und Handys seien weiterhin beliebte Geschenke. „Dort gibt es aber keinen Produkt-Hype wie vor einigen Jahren“, sagte Rambow. Immer häufiger würden auch Geld und Gutscheine verschenkt.

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