Mädchen versprühen Reizgas in Schule - zahlreiche Verletzte

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Einbeck - Schülerinnen in Einbeck haben in ihrer Schule Reizgas versprüht. Insgesamt 30 Mädchen und Jungen klagten danach nach Polizeiangaben über Atemwegsreizungen.

Einige mussten sich auch übergeben, berichtete die Polizei am Montag. Die Schule wurde geräumt, Sanitäter und Notärzte kümmerten sich um die Behandlung der verletzten Schüler. Ob auch Kinder ins Krankenhaus kamen, konnte eine Polizeisprecherin in Einbeck nicht sagen.

Die Polizei suchte in den beiden am stärksten betroffenen Klassenräumen nach der Ursache für die Gasentwicklung. In einem Rucksack wurde eine Dose mit CS-Gas Abwehrspray gefunden. Bei Vernehmungen durch die Polizei beschuldigten sich dann drei Schülerinnen im Alter von 15 und 16 Jahren gegenseitig, das Gas versprüht zu haben.

Die Polizei berichtete zunächst, der Vorfall habe sich in der Integrierten Gesamtschule in Einbeck zugetragen. Dagegen hieß es auf der Homepage der Gesamtschule, dies sei falsch. Das Spray sei in den Räumen der benachbarten Hauptschule versprüht worden, dort würden auch die Täterinnen vermutet.

dpa

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