Eigene Mutter getötet - 28-Jähriger steht vor Gericht

Göttingen - Weil er seine Mutter mit einem Fleischermesser getötet und enthauptet haben soll, steht ein 28-Jähriger in Göttingen vor Gericht.

Vor dem Landgericht Göttingen hat am Montag der Totschlags-Prozess gegen einen 28-Jährigen begonnen. Der Mann soll seine Mutter mit einem Fleischermesser getötet und enthauptet haben. Noch vor Verlesung der Anklageschrift stellte der Verteidiger den Antrag, die Öffentlichkeit von der Hauptverhandlung auszuschließen. Er begründete dies damit, dass der 28-Jährige nach dem vorläufigen Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt habe und in der Psychiatrie untergebracht werden solle. Zudem gehe es um innerfamiliäre Vorgänge, die besonders belastend seien. Der 28-Jährige soll seine 48 Jahre alte Mutter am 18. November 2014 in der gemeinsamen Wohnung in Göttingen erstochen und ihr anschließend den Kopf abgetrennt haben.

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