Ehemann wegen heimtückischen Mordes an 42-Jähriger angeklagt

Lauenau - Wegen Mordes an seiner Ehefrau hat die Staatsanwaltshaft Bückeburg einen 45-Jährigen aus dem Landkreis Schaumburg angeklagt.

Der Mann sei dringend verdächtig, die 42-Jährige im Mai 2015 im gemeinsamen Haus in Lauenau umgebracht zu haben, sagte Sprecher Nils-Holger Dreißig am Dienstag. Als Mordmerkmale nannte er „Heimtücke“ und „niedere Beweggründe“, wie etwa Eifersucht. Angaben zum mutmaßlichen Tathergang und zum Motiv wollte Dreißig nicht machen. Der angeklagte Geschäftsmann, der seit dreieinhalb Monaten in Untersuchungshaft sitzt, bestreitet die Tat.

Die 42-Jährige Ehefrau und Mutter war am 27. vergangenen Jahres Mai tot in den Geschäftsräumen der Familie in der Kleinstadt Lauenau entdeckt worden. Die Obduktion ergab, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war. Eine knapp 20-köpfige Mordkommission der Polizei trug nach Angaben der Staatsanwaltschaft in viermonatiger Arbeit die Indizien zusammen, die den dringenden Tatverdacht gegen den 45-Jährigen begründen.

Die Staatsanwaltschaft hat in ihrer Anklageschrift 64 Zeugen und sechs Sachverständige benannt. Das Landgericht Bückeburg hat noch nicht über die Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung entschieden.

dpa

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