Mutmaßliche Diebesbanden im Fokus von Polizeiaktionen

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Aus Fahrzeugen entwendete und sichergestellte Navigationssysteme und Multifunktionslenkräder.

Norderstedt - In gleich zwei Verbrechensserien sind Ermittler mit Razzien in mehreren Bundesländern gegen mutmaßliche Diebesbanden vorgegangen - auch in Niedersachsen waren die Beamten unterwegs.

Wie die Kieler Oberstaatsanwältin Birgit Heß am Dienstag mitteilte, sollen in dem einen Fall etwa 20 Verdächtige aus Litauen für Wohnungseinbrüche und Diebstähle hochwertiger Autoteile verantwortlich sein. Ihnen werden rund 600 Einzeltaten in mehreren Bundesländern zur Last gelegt. In dem anderen Fall ermittelt die Essener Staatsanwaltschaft: Bei einer Razzia in über 100 Wohnungen und Büros ließ die Polizei ebenfalls in mehreren Bundesländern eine internationale Bande mutmaßlicher Autodiebe hochgehen. Wie die Kieler Oberstaatsanwältin in Norderstedt (Schleswig-Holstein) erläuterte, haben die beiden zeitgleich bekanntgewordenen Ermittlungskomplexe nichts miteinander zu tun.

Ebenfalls am Dienstag wurde bekannt, dass die Polizei in Bremen zehn Verdächtige gefasst hat, die in der Hansestadt und deren Umland in mehr als 100 Wohnungen und Büros eingestiegen sein sollen. Dort erbeuteten die Täter vor allem Bargeld, Schmuck und Uhren, Unterhaltungselektronik, Laptops und Handys, wie die gemeinsame Ermittlungsgruppe der Polizei Bremen-Oldenburg und der Staatsanwaltschaft Verden mitteilte. dpa

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