Pflegeeinrichtungen an Belastungsgrenze

Coronavirus in Niedersachsen: Impfungen sollen Ende Dezember mit mobilen Teams beginnen

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Während der Coronavirus-Lockdown am Mittwoch nicht nur in den niedersächsischen Alltag zurückkehrte, arbeiten Pflegekräfte in Einrichtungen mit der neuen Testpflicht an der Belastungsgrenze.

  • Seit Mittwoch gilt ein weitreichender Lockdown auch in Niedersachsen.
  • Gesundheitsministerin warnt vor irreführenden Corona-Zahlen über Weihnachten.
  • Impfungen sollen noch in diesem Jahr mit mobilen Teams in Pflegeeinrichtungen beginnen.

Dieser Coronavirus-Ticker für Niedersachsen ist beendet und wird hier weitergeführt.

Update, 20. Dezember, 15.44 Uhr:  „Wahrscheinlich werden wir zunächst 20.000 Personen impfen können. Mittel- und langfristig entscheidend wird aber sein, dass wir jede Woche kontinuierlich Impfstoffe bekommen“, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Gesundheitsministeriums in Hannover zum Vorgehen bei den Impfungen. Die Impfzentren werden zu einem späteren Zeitpunkt als die Impfungen durch mobile Teams starten. Für die Schutzimpfungen hat das Land mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) einen Rahmenvertrag geschlossen. Bei der KV und der Ärztekammer Niedersachsen haben sich bislang fast 2400 Ärzte gemeldet, die bereit sind, in den Impfzentren mitzuarbeiten. (dpa)

Update, 20. Dezember, 11.11 Uhr:  Nach mehreren Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen will die Stadt Braunschweig ab Montag alle in Heimen lebenden und arbeitenden Menschen testen. Geplant sei ein flächendeckendes Screening per PCR-Test, um so unentdeckte Infektionsfälle zu identifizieren, teilte die Stadt mit. Grund sei die Sorge, dass infizierte Bewohner oder Mitarbeiter ohne Symptome Menschen anstecken könnten. (dpa)

Zahl der Corona-Fälle insgesamt:94.692
Differenz zum Vortag:+1344
Verstorbene:1643 (+12)
7-Tage-Inzidenz:111,3
Stand und Quelle:20. Dezember, 09.00 Uhr, NLGA

Im Raum Cloppenburg hat die Polizei seit Freitag eine Reihe von Verstößen gegen die niedersächsische Corona-Verordnung geahndet. Unter anderem in Lindern trafen die Beamten in der Nacht zum Samstag acht junge Leute zwischen 16 und 21 Jahren aus acht Haushalten in einer Wohnung an und das ohne jeglichen Schutz. Die Polizei beendete das Treffen, Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit wurde eingeleitet. Am Samstagabend trafen Beamte sechs Menschen im Alter von 24 bis 53 Jahren aus drei verschiedenen Haushalten in einer Wohnung an, beendeten das Treffen und leiteten ebenfalls Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. In Cloppenburg fand die Polizei am Samstagabend fünf Kinder im Alter zwischen 14 und 15 Jahren gemeinsam auf einer Sitzbank - sie waren aus fünf verschiedenen Haushalten. (dpa)

Impfungen sollen noch in diesem Jahr in Pflegeeinrichtungen beginnen

Niedersachsen bekommt für den Start der Corona-Impfungen voraussichtlich etwa 40.000 Impfdosen. „Wir gehen gerade zu Beginn von sehr wenigen Impfdosen aus. Jede impfberechtigte Person benötigt für einen ausreichenden Impfschutz zwei Impfungen im Abstand von 21 Tagen“, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Hannover am Samstag. „Wir sind sehr gut vorbereitet, die 50 Impfzentren im Land stehen und sind ebenso wie die mobilen Teams einsatzbereit“, sagte die Sprecherin. Die ersten Impfungen sollen vom 27. Dezember an Menschen in Pflegeeinrichtungen bekommen. Demnach organisieren die Landkreise, welche Dienste in die Pflegeheime kommen, um Bewohner zu impfen. (dpa)

Mit Schnelltests soll das Infektionsgeschehen in Alten- und Pflegeeinrichtungen in den Griff bekommen werden, gleichzeitig bringt das die Pflegekräfte aber an die Belastungsgrenze.

Mit mehr Schnelltests will die niedersächsische Landesregierung das Infektionsgeschehen in Alten- und Pflegeeinrichtungen in den Griff bekommen. Für die Einrichtungen bedeutet das eine zusätzliche personelle Belastung. „Mittlerweile arbeiten die Pflegekräfte über der Belastungsgrenze“, sagte der Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen, Hans-Joachim Lenke. Die neue Corona-Verordnung des Landes sieht seit vergangenem Mittwoch eine Testpflicht für Personal und Besucher vor. Beschäftige müssen demnach an zwei Tagen der Woche einen Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus machen. Besucher brauchen ein negatives Testergebnis, wenn die Einrichtung in einer Region mit vielen Neuinfektionen ist, der Inzidenzwert also über 50 liegt. (dpa)

Das Weihnachtsfest lockt immer auch viele Menschen in die Kirche. Doch wegen der Corona-Pandemie wird in diesem Jahr alles anders sein. Die Zahl der Anwesenden ist begrenzt, das Singen ist verboten. Besucher müssen sich anmelden und es kann passieren, dass sie keinen Platz mehr bekommen. „Es gibt ganz viel, was man von zu Hause aus genießen kann“, sagt Rebekka Neander, Sprecherin der Evangelischen Landeskirche Hannover. Es solle sich niemand einfach so auf den Weg zu seiner Kirche oder seiner Gemeinde machen wie in den vergangenen Jahren, betont Neander. Vorher müsse sich jeder erkundigen, welche Angebote es gebe und sich für Präsenzveranstaltungen auch anmelden. Das alles regeln sowohl in der evangelischen Kirche wie auch in den katholischen Bistümern die Pfarrgemeinden selber. (dpa)

Gesundheitsministerin warnt vor trügerisch niedrigen Zahlen in den kommenden Tagen

Update, 17. Dezember, 11.45 Uhr: Die nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus in Niedersachsen sind noch einmal sprunghaft angestiegen. Das Landesgesundheitsamt meldete am Donnerstag einen Rekordwert von 1974 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag. Der bisherige Höchststand vom 20. November mit 1633 Fällen wurde damit deutlich übertroffen.

Auch die Zahl der im Zusammenhang mit Corona gemeldeten Todesfälle binnen eines Tages war mit 49 am Freitag so hoch wie noch nie seit Ausbruch der Pandemie. Der bisherige Höchststand war erst zwei Tage zuvor mit 44 Fällen gemeldet worden. Das Gesundheitsamt weist allerdings darauf hin, dass sich die Fälle nicht alle auf den jeweiligen Vortag beziehen müssen, auch Nachmeldungen seien möglich.

In Niedersachsen sind die Zahlen für gemeldete Neuinfektionen und Todesfälle im Zusammenhang mit Corona am Donnerstag auf Rekord-Niveau gestiegen.

Der Sieben-Tage-Wert für Niedersachsen stieg auf 105,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Als kritisch für die Nachverfolgung der Kontakte der Infizierten wird ein Wert von mehr als 50 erachtet. In den Regionen wiesen den Angaben zufolge der Landkreis Cloppenburg (190,4) und die Stadt Delmenhorst (188,2) die höchsten Werte aus.

Update, 17. Dezember, 11 Uhr: Die niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann warnt davor, sinkende Corona-Zahlen über die Feiertage schon als Entspannung der Lage zu deuten. „Die Zahlen, die wir in den kommenden Tagen sehen, werden trügerisch niedrig erscheinen“, sagte die SPD-Politikerin der „Braunschweiger Zeitung“. An Wochenenden werde stets weniger getestet, deshalb meldeten die Gesundheitsämter auch weniger Infektionen.

„Dazu kommen dann die Weihnachtsfeiertage, die in diesem Jahr mitten in der Woche beginnen und an einem Wochenende enden“, sagte Reimann. „Es gibt drei normale Brückentage, dann kommen schon wieder Silvester, Neujahr und ein weiteres Wochenende.“ Das ergebe Werte, die „nicht das wahre Leben repräsentieren“.

Sie rate deshalb dazu, nicht vor dem 10. Januar neue Maßnahmen zu treffen. Es sei sehr früh, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder schon am 5. Januar beraten wollten. Die seit Mittwoch geltenden harten Corona-Maßnahmen sind aus rechtlichen Gründen bis zum 10. Januar des neuen Jahres terminiert.

Update, 16. Dezember, 9 Uhr: Mit strengen Regeln für das öffentliche Leben und private Treffen ist Niedersachsen am Mittwoch in den neuen Corona-Lockdown gestartet. Es bleibt bei strikten Kontaktbeschränkungen, die nur an Heiligabend und dem ersten und zweiten Weihnachtstag gelockert werden. Bis dahin sind die Paketdienste im Dauerstress. Über den eigenen Hausstand hinaus sind dann drinnen und draußen Treffen mit vier weiteren Personen des engsten Familienkreises zulässig, Kinder bis 14 nicht eingerechnet.

Strenger wird es an Silvester und Neujahr, da gilt in der Öffentlichkeit ein Ansammlungsverbot. Das heißt, über die gültigen Kontaktbeschränkungen auf fünf Personen aus zwei Hausständen hinaus darf man sich selbst unter Wahrung des Abstandsgebots mit keiner weiteren Person draußen aufhalten. Außerdem verbietet das Land nicht nur den Verkauf, sondern auch das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern.

Update, 15. Dezember, 16.14 Uhr: Ab morgen gilt auch in Niedersachsen eine neue Corona-Verordnung. In den neuerlichen Lockdown geht das Land mit einem Verbot des Verkaufs, Mitführens und Abbrennens von Feuerwerkskörpern zu Silvester, einem Anmeldezwang für Gottesdienste und andere religiöse Versammlungen und der Pflicht zum Schnelltest vor dem Besuch in Pflegeheimen, die in einem Hotspot liegen. Die neue Verordnung gilt bis zum 10. Januar.

An Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen werden die Kontaktbeschränkungen dahingehend gelockert, dass über den eigenen Hausstand hinaus Treffen mit vier weiteren Personen des engsten Familienkreises zulässig sind, Kinder bis 14 nicht eingerechnet. An Silvester und Neujahr gilt in der Öffentlichkeit ein Ansammlungsverbot. Das heißt, über die gültigen Kontaktbeschränkungen auf fünf Personen aus zwei Hausständen hinaus, darf man sich mit keiner weiteren Person draußen aufhalten.

An Silvester und Neujahr gilt in der Öffentlichkeit ein Ansammlungsverbot sowie ein Verbot des Verkaufs, Mitführens und Abbrennens von Feuerwerkskörpern.

Die von der Schließung betroffenen Geschäfte dürfen weiterhin telefonisch oder online vorbestellte Ware zur Abholung herausgeben. Dies muss an den Ladentüren geschehen, Kunden sollen die Geschäfte nicht betreten. Die Baumärkte bleiben lediglich für gewerbliche Kunden geöffnet. Ausgedehnt wird zudem das Verkaufsverbot für Alkohol. Kommunen dürfen nun auch den Verkauf von Alkohol etwa in Flaschen an Orten und zu bestimmten Zeiten verbieten, wenn sich dort Gruppen von Menschen draußen zum gemeinsamen Trinken ansammeln.

Neuer Höchstwert der in Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen

Update, 15. Dezember, 15.30 Uhr: Der Schulbetrieb in Niedersachsen soll nach den Weihnachtsferien am 11. Januar unter Einschränkungen wieder starten. Die Jahrgänge fünf bis zwölf sollen im Szenario B in geteilten Klassen unterrichtet werden, kündigte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Dienstag an. Für angehende Abiturienten der 13. Klasse bleibt es beim Präsenzunterricht, ebenso wie für Grundschulen. Es gilt eine Maskenpflicht für alle Schüler im Unterricht. Bei Infektionsfällen wechseln auch die Grundschulen ins Szenario B. Diese Regelung gilt vorerst bis zum Halbjahresende am 31. Januar.

In Niedersachsen und Bremen hat am Dienstag die Ausgabe von kostenlosen FFP2-Masken an Corona-Risikogruppen begonnen. Das bestätigten die Apothekerkammern der beiden Länder. Über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen können sich in Apotheken drei Masken abholen.

Mit den am heutigen Dienstag gemeldeten 44 weiteren Verstorbenen ist die Zahl der Corona-Toten in Niedersachsen auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Das teilte das Sozialministerium in Hannover mit. Der bisherige Höchstwert hatte am 9. Dezember bei 42 gelegen. Insgesamt gab es damit bisher in Niedersachsen im Zusammenhang mit der Epidemie 1473 Tote. (dpa)

Rekrutierung des benötigten Personals für Impfzentren läuft noch

Update, 15. Dezember, 10.27 Uhr: Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) meldet auch am heutigen Dienstag einen erneuten Anstieg der laborbestätigten Covid-19-Fälle. Die Gesamtzahl steigt um 851 - im Vergleich zum Vortag - auf 86.906 Fälle. Der Inzidenzwert liegt bei 98,5. Das NLGA meldet außerdem 44 weitere verstorbene Personen, die Anzahl der Todesfälle steigt damit auf 1473.

Zahl der Corona-Fälle insgesamt:86.906
Differenz zum Vortag:+851
Verstorbene:1473 (+44)
7-Tage-Inzidenz:98,5
Stand und Quelle:15. Dezember, 09.00 Uhr, NLGA

Update, 15. Dezember, 09.12 Uhr: Die Vorbereitungen zur Einrichtung der 50 Corona-Impfzentren in Niedersachsen gehen auf die Zielgerade. Bislang gebe es keine nennenswerten Komplikationen, hieß es aus den zuständigen Ministerien in Hannover. Die Rekrutierung des benötigten Personals ist noch nicht abgeschlossen, voraussichtlich noch vor dem Jahreswechsel soll die Impfkampagne beginnen. Neben den Ärzten gibt es einen großen Bedarf an impfberechtigten Personen. Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) hatte kürzlich angekündigt, dass mit dem Beginn der Impfungen um den Jahreswechsel zu rechnen sei. Die europaweite Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer werde Ende Dezember erwartet.

Das Wirtschaftsministerium teilte am Montag in Hannover mit, dass Niedersachsen 50 Millionen Euro zusätzliche Hilfe für die von Corona-Beschränkungen besonders betroffenen Kinos, die Schausteller- sowie die Veranstaltungsbranche bietet. Entsprechende Firmen erhalten für die Monate April bis Dezember einen pauschalierten Umsatzverlustausgleich in Höhe von bis zu zehn Prozent des Vorjahresumsatzes. (dpa)

Lange Schlangen vor den Geschäften bevor der Einzelhandel schließen muss

Update, 14. Dezember, 16.20 Uhr: Von den bevorstehenden Ladenschließungen im Zuge des Corona-Lockdowns sind in Niedersachsen auch die Baumärkte betroffen. Das Abholen von im Internet vorbestellten Artikel soll jedoch weiterhin möglich sein. Einzelheiten soll die neue Corona-Verordnung regeln, die voraussichtlich am morgigen Dienstag vorgestellt wird. (dpa)

Update, 14. Dezember, 13.00 Uhr: Zwei Tage vor der Schließung des Einzelhandels haben sich am Montag vor manchen Geschäften lange Schlangen gebildet. Der Handelsverband Niedersachsen-Bremen erwartet bis zur Schließung der Geschäfte am Mittwoch viele Menschen in den Innenstädten. „Der Handel versucht dem gerecht zu werden. Manche Betriebe haben ihre Öffnungszeiten erweitert“, sagte Hauptgeschäftsführer Mark Alexander Krack. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte die Menschen am Sonntag aufgefordert, auf Last-Minute-Weihnachtseinkäufe in den Innenstädten zu verzichten. Als Alternative schlug er Gutscheine oder Bestellungen im örtlichen Einzelhandel vor.

Die härteren Corona-Einschränkungen befeuern zudem Online-Bestellungen. Ob die Paketdienste in Niedersachsen an ihre Grenzen geraten werden, ist aber noch nicht absehbar. „Diese Frage beschäftigt uns in der Tat sehr“, sagte Tobias Meyer, Vorstand für das deutsche Post- und Paketgeschäft bei der Deutschen Post DHL, am Montag. Viel werde davon abhängen, ob zu den bis jetzt georderten und frühzeitig verschickten Geschenken noch viele weitere hinzukommen, wenn die Geschäfte ab Mittwoch schließen müssen. (dpa)

Neuinfektionen in Niedersachsen weiter auf hohem Niveau

Update, 14. Dezember, 11.00 Uhr: Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) teilt auch am Montag einen Anstieg der laborbestätigten Covid-19-Fälle mit. Im Vergleich zum Vortag sind weitere 597 Fälle registriert, womit die Gesamtzahl auf 86.056 steigt. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt aktuell bei 97,8.

Zahl der Corona-Fälle insgesamt:86.056
Differenz zum Vortag:+597
Verstorbene:1429 (+9)
7-Tage-Inzidenz:97,8
Stand und Quelle:14. Dezember, 09.00 Uhr, NLGA

Update, 14. Dezember, 08.53 Uhr: Auf dem Messegelände in Hannover entsteht das ersten Impfzentrum der Region, sobald der Impfstoff verfügbar ist, soll dort geimpft werden Können. Bereits am morgigen Dienstag soll das Zentrum einsatzbereit sein, so die Forderung des Landes Niedersachsen. (dpa)

Corona-Partys in Cloppenburg und Vechta aufgelöst

Update, 13. Dezember, 14.20 Uhr: Die Landkreise Cloppenburg und Vechta haben die höchsten Corona-Infektionswerte in ganz Niedersachsen - das hat mehrere Gruppen aber nicht davon abgehalten, trotzdem zusammen zu feiern. Wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte, löste sie am Wochenende fünf Partys in den beiden Corona-Hotspots auf.

In Vechta waren die Beamten am Samstagabend zu einer Ruhestörung gerufen worden, woraufhin sie eine Gruppe von 21 Menschen aus acht Haushalten feststellten, die gemeinsam einen Geburtstag feierten. Nach Angaben der Polizei hielten die Beteiligten weder Abstand, noch trugen sie einen Mund-Nase-Schutz. In einer Nachbarwohnung lösten die Polizisten im Anschluss gleich die nächste Feier auf - in diesem Fall mit 18 Personen aus drei Haushalten. Auch in Goldenstedt, Emstek und Cloppenburg schritten die Beamten ein.

Nach der gültigen Corona-Verordnung in Niedersachsen dürfen sich derzeit höchstens fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Die Sieben-Tage-Werte der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lagen am Samstag bei 18,9 im Landkreis Vechta und 163,5 im Landkreis Cloppenburg. Jedoch gilt bereits am Mittwoch die neue Corona-Verordnung, in der ein erneuter harter Lockdown bis zum 10. Januar vorgesehen ist.

Ministerpräsident Stephan Weil bittet um Verständnis

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat die Bürger um Verständnis für den erneuten Corona-Lockdown gebeten. „Wir sehen in ganz Deutschland und auch in Niedersachsen besonders ruhigen und stillen Feiertagen entgegen. Bitte machen Sie das Beste daraus und denken mit uns gemeinsam an all diejenigen, die schon jetzt mit den schweren Folgen des Coronavirus kämpfen oder die bereits um Angehörige oder Freunde trauern“, sagte der SPD-Politiker am Sonntag in Hannover mit Blick auf die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern. „Nur wenn wir uns alle an die neuen Regeln halten, können wir die Infektionszahlen wieder senken.“

In Hinsicht auf die bevorstehende Corona-Verordnung bittet Ministerpräsident Stephan Weil die Bevölkerung um Verständnis.

Weil rief dazu auf, auf Last-Minute-Weihnachtseinkäufe in den Geschäften zu verzichten, auch wenn diese erst am Mittwoch schließen. „Bitte verzichten Sie darauf, morgen und übermorgen zu versuchen, rasch noch all das einzukaufen, was sie noch nicht besorgen konnten“, sagte er und schlug alternativ Gutscheine oder Bestellungen im örtlichen Einzelhandel vor.

Eltern von Schulkindern legte der Ministerpräsident nahe, von der Möglichkeit, die Kinder von Montag (14. Dezember) an zu Hause zu behalten, Gebrauch zu machen. „Die Schulen sollen in der nächsten Woche spürbar leerer werden“, sagte Weil.

Mindestens 1138 Fälle binnen 24 Stunden in Niedersachsen

Die Neuansteckungen mit dem Coronavirus in Niedersachsen sind im Vergleich zur Vorwoche weiter gestiegen. Das Landesgesundheitsamt meldete am Sonntag 1138 bestätigte Fälle binnen 24 Stunden. Das waren 265 mehr als am Sonntag vor einer Woche. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg um vier auf 1420. Der landesweite Sieben-Tage-Wert lag bei 94,2 Infektionen pro 100.000 Einwohner.

Auf Kreisebene wies das Land die höchsten Werte für Holzminden (147,6), Cloppenburg (140,6) und Osnabrück (140,5) aus. Lediglich 5 der 45 Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens lagen unter dem als kritisch erachteten Sieben-Tage-Wert von 50. (dpa)

Update, 12. Dezember, 14.20 Uhr: Die Neuansteckungen mit dem Coronavirus haben in Niedersachsen am Samstag weiter zugenommen. Wie das Landesgesundheitsministerium am Samstag in Hannover mitteilte, stieg die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus am Samstag um 1339 auf insgesamt 84.322 Fälle. Innerhalb von sieben Tagen kamen auf 100.000 Einwohner 91,2 Neuinfektionen, am Freitag waren es noch 87,8 (Stand von Samstag, 9 Uhr). Genesen sind der Landesstatistik zufolge 66.776 der bislang laborbestätigt gemeldeten Fälle, was einem Anteil von 79,2 Prozent entspricht. 1416 Menschen sind demzufolge mit Covid-19 gestorben.

Mit einem Wert von 163,5 bei den Sieben-Tage-Werten ist der Kreis Cloppenburg nach wie vor am stärksten von dem Infektionsgeschehen betroffen. Auch in den Landkreisen Vechta (158,9) und Osnabrück (150,8) bewegen sich die Neuinfektionen auf einem hohen Niveau. (dpa)

Update, 10. Dezember, 11.20 Uhr: Die niedersächsische Landesregierung schließt weitere Verschärfungen der Corona-Beschränkungen über Weihnachten und den Jahreswechsel nicht aus. Dies könne auch die Silvesterfeiern selber sowie die Frage des Abbrennens von Böllern betreffen, sagte Regierungssprecherin Anke Pörksen am Freitag in Hannover. Ausschlaggebend seien das weitere Infektionsgeschehen und die Ergebnisse der neuerlichen Bund-Länder-Beratungen über den Corona-Kurs am Wochenende.

Die bereits angekündigte Rücknahme der meisten Lockerungen zum Jahresende einschließlich eines Verbots des Alkoholverkaufs zum Sofortkonsum wird in einer neuen Corona-Verordnung fixiert, die am Freitag oder Samstag veröffentlicht werden soll. Sie wird den Zeitraum bis zum 10. Januar abdecken. Nach dem Bund-Länder-Treffen soll es erneut eine angepasste Corona-Verordnung geben, die auch die Frage möglicher Ladenschließungen beinhalten soll, sagte Regierungssprecherin Anke Pörksen.

Update, 10. Dezember, 11.25 Uhr: Niedersachsen nimmt die für den Jahreswechsel geplanten Corona-Lockerungen angesichts steigender Infektionszahlen größtenteils zurück. Die Kontaktbeschränkung auf maximal fünf Personen aus zwei Haushalten soll nun lediglich vom 24. bis zum 26. Dezember auf 10 Verwandte zuzüglich Kinder unter 14 Jahre ausgeweitet werden. Danach sollen die strikten Beschränkungen bis zum 10. Januar weiter gelten, wie Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Donnerstag im Landtag in Hannover ankündigte. Schüler sollen schon von der kommenden Woche an zu Hause bleiben können. Ob und für wie lange es Schließungen im Handel geben wird, ist noch unentschieden.

Stephan Weil: „Ein ganz wichtiger Akt von vorbeugendem Brandschutz“

„Das, was wir jetzt machen über Weihnachten und Silvester und in das neue Jahr hinein, ist für mich ein ganz wichtiger Akt von vorbeugendem Brandschutz“, sagte Weil. „Es geht am Ende des Tages um den Schutz von Menschenleben.“ Man dürfe sich mit dem derzeitigen Infektionsniveau nicht abfinden, und die derzeitigen Maßnahmen reichten für eine Kehrtwende nicht aus. Der Unterrichtung im Landtag war eine Kabinettssitzung vorausgegangen.

Glühwein-to-go soll in Niedersachsen möglichst bald verboten werden.

Eltern können ihre Schulkinder in der kommenden Woche vom Präsenzunterricht befreien lassen, damit weniger Kinder in den Klassenräumen sitzen. In dieser Zeit soll es Angebote zum Distanzlernen geben. Anschließend gibt es Weihnachtsferien, die bereits auf drei Wochen verlängert worden waren. „Unser Ziel ist es, schon in der nächsten Woche die Schulen wesentlich leerer zu machen“, sagte Weil.

Möglichst zügig will Niedersachsen auch den Verkauf von Alkohol zum Außer-Haus-Konsum verbieten. Wie Weil sagte, geht es dabei vor allem um den Verkauf von Glühwein.

Update, 9. Dezember, 14 Uhr: Angehörige sollen Menschen in niedersächsischen Pflegeheimen auch an den Weihnachtstagen besuchen können. Darauf bereiteten sich die Pflegeheime vor, teilte die Landesvorsitzende des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste, Ricarda Hasch, am Mittwoch mit. Zwar seien die Häuser seit Monaten geübt in der Umsetzung von Hygienekonzepten. Aber: „Um Besuchsmöglichkeiten zu erhalten, brauchen wir die enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen“» Dazu sei es notwendig, die Zahl der Besucherinnen und Besucher im Voraus gut planen zu können. Der Gesundheitsschutz für Bewohner und Pflegende gehe auch an den Feiertagen „in jedem Fall“ vor.

Coronavirus in Niedersachsen: Angehörige sollen Besuchsmöglichkeiten erfragen

Schon jetzt sollten sich Angehörige mit den Pflegeeinrichtungen in Verbindung setzen, um die Besuchsmöglichkeiten zu erfragen und Zeiten abzustimmen. „Wir alle müssen noch einmal die Zähne zusammenbeißen“, mahnte Hasch. „Wenn wir alle mit Augenmaß die vorhandenen Möglichkeiten verantwortungsbewusst nutzen, können unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit Angehörigen zusammentreffen, ohne ihre Gesundheit zu gefährden. Das muss unser gemeinsames Ziel sein.“ Mit den Impfungen, gerade auch in Pflegeeinrichtungen, werde im kommenden Jahr der Alltag Stück für Stück zurückkehren.

Hasch forderte die Landesregierung auf, den Heimen bei der Durchsetzung der Besuchs- und Hygienekonzepte den Rücken zu stärken. Zudem betonte sie: „Niemand wird erwarten, dass wir mit Mitarbeitenden in Quarantäne gleichzeitig die pflegebedürftigen Menschen gut versorgen, reihenweise Schnelltests durchführen und auf Stand-by stehen, um zusätzliche Besucher jederzeit zu testen.“ (dpa)

Rekordwert von Corona-Toten in Niedersachsen - 42 an einem Tag

In Niedersachsen ist ein Rekordwert von 42 Corona-Toten binnen eines Tages registriert worden. Das teilte das Sozialministerium in Hannover am Mittwoch mit. Der bisherige Höchstwert hatte am 25. November bei 34 gelegen. Insgesamt hat es damit in Niedersachsen in Zusammenhang mit der Epidemie 1338 Tote gegeben. Die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen mit dem Coronavirus stieg am Mittwoch landesweit um 1011. die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 84,3 nach 84,6 am Vortag. Das Infektionsgeschehen stagniert damit in Niedersachsen weiterhin.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 967 Corona-Patienten behandelt. 180 Betroffene liegen auf der Intensivstation, 116 davon müssen künstlich beatmet werden. Auch die Lage in den Kliniken ist damit relativ stabil. (dpa)

Update vom 08. Dezember, 16.00 Uhr: Im niedersächsischen Glandorf, im Landkreis Osnabrück sind bei Mitarbeitern aus der Produktion eines fleischverarbeitenden Betriebs Corona-Infektionen festgestellt worden. Wie der Landkreis am Dienstag in Osnabrück mitteilte, stellte das Unternehmen inzwischen die Herstellung ein. Am Freitag war eine Person im Schnelltest positiv getestet worden. Bei zusätzlichen Schnelltests am Montag wurden acht weitere Infektionen festgestellt. Bei einer parallel durchgeführten Reihentestung wurden dem Landkreis zufolge weitere Infektionen nachgewiesen. Da die betroffenen Mitarbeiter verschiedenen Arbeitsgruppen angehören, wurde die Produktion zunächst eingestellt. (dpa)

Schnelltests sind mittlerweile in mehreren Städten möglich.

Krankenhaus in Wildeshausen verschärft Sicherheitsvorkehrungen nach mehreren Corona-Fällen

Nach einigen Corona-Fällen im Krankenhaus Johanneum in Wildeshausen im Landkreis Oldenburg hat die Klinik die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Planbare Operationen werden nach Möglichkeit abgesagt oder verschoben und es gilt ein Besuchsverbot, wie das Krankenhaus am Dienstag mitteilte. Nur werdende Väter und Angehörige von Palliativpatienten dürfen ins Krankenhaus kommen. (dpa)

Ursprungsmeldung vom 08. Dezember: Hannover - Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) meldet am Dienstag (Stand 09.00 Uhr) einen erneuten Anstieg der laborbestätigten Covid-19-Fälle. Die Zahl steigt um 841 im Vergleich zum Vortag auf eine Gesamtzahl von 78.972. Niedersachsen meldet zudem weitere 25 Todesfälle. Damit sind insgesamt bereits 1296 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt aktuell bei 84,6. Am Montag, nach dem Wochenende, lag er bei 81,0. (dpa)

Impfzentren in Niedersachsen sollen Mitte des Monats bereitstehen

In Niedersachsen hat der Aufbau von 37 Impfzentren bereits begonnen. Bis Mitte des Monats sollen landesweit 50 Zentren bereitstehen, um gegen das Coronavirus impfen zu können. Das sagte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) am Montag in Hannover. Die Impfungen selbst sollen um den Jahreswechsel starten. „Das hoffe ich sehr“, sagte die Ministerin.

Zahl der Corona-Fälle insgesamt:78.972
Differenz zum Vortag:+841
Verstorbene:1296 (+25)
7-Tage-Inzidenz:84,6
Stand und Quelle:08. Dezember, 09.00 Uhr, NLGA

Das Land habe für Lagerung und Transport des Impfstoffes einen Vertrag mit dem Postdienstleister DHL geschlossen. Die Zentren sollen von zwei Zentrallagern aus beliefert werden. Der besonders kühlbedürftige Impfstoff wird laut Reimann von einem Lager in den Niederlanden aus angeliefert, übrige Impfstoffe von einem in Hessen.  Die europaweite Zulassung des Impfstoffes von Biontech/Pfizer werde Ende Dezember erwartet.

Kurz vor dem Abschluss steht außerdem ein Vertrag des Landes mit einem Dienstleister für die Vergabe von Impfterminen. Diese soll über ein Online-Portal sowie eine telefonische Hotline möglich sein. Über die Abfrage bestimmter Kriterien wie etwa Alter oder Vorerkrankungen soll der Dienstleister sicherstellen, dass die Menschen der Dringlichkeit nach mit einer Impfung an die Reihe kommen. Die genauen Kriterien zur Bestimmung einer Reihenfolge soll das Robert Koch-Institut (RKI) noch definieren. (dpa)

Lockerungen der Kontaktbeschänkungen über die Feiertage sind noch nicht beschlossen

Regierungssprecherin Anke Pörksen sagte am Montag in Hannover, dass die möglichen Lockerungen der Corona-Kontaktbeschränkungen über die Feiertage und den Jahreswechsel noch nicht beschlossen sind. Sie seien abhängig vom Infektionsgeschehen. „Wir sind nach wie vor auch in Niedersachsen vorsichtig und können noch keine Vorhersagen machen, wie es bei uns in der nächsten und in der übernächsten Woche aussieht“, sagte die Sprecherin mit Blick auf die Entwicklung der Infektionszahlen. „Und deshalb standen auch immer die Maßnahmen, die wir für Weihnachten und für Silvester angekündigt haben, unter dem Vorbehalt der Entwicklung des Infektionsgeschehens bis dahin.“

Ob es über die Feiertage Lockerungen der Kontaktbeschränkungen gibt ist noch nicht beschlossen.

Kurz vor Ablauf der aktuellen Corona-Verordnung am 20. Dezember werde noch einmal sehr gewissenhaft geguckt, ob die Verordnung fortgeschrieben werde oder ob Veränderungen erforderlich seien. „Auch wir können nicht ausschließen, dass es dann nicht notfalls wieder zu Verschärfungen kommt.“ Das Kabinett von Bayerns Ministerpräsident Markus Söders (CSU) hatte am Sonntag beschlossen, die bisher von Weihnachten bis Neujahr geplanten Lockerungen bei den Corona-Auflagen nur noch vom
23. Dezember bis zum zweiten Weihnachtstag zu erlauben. In anderen Bundesländern wird aber bereits überlegt, die Lockerungen auch über Weihnachten zu untersagen. (dpa)

Coronavirus in Niedersachsen: Bußgelder in Höhe von mehr als einer halben Million Euro kassiert

Die Region Hannover hat seit März bereits Bußgelder in Zusammenhang mit Verstößen gegen die Corona-Regeln in Höhe von mehr als einer halben Million Euro kassiert. Das berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf die Region. Die Summe ist in Folge von mehr als 8000 Bußgeldverfahren zusammengekommen. Die meisten Verfahren galten Verstößen gegen die Pflicht zum Tragen einer Maske. Bußgeldbescheide gab es in den vergangenen Monaten auch gegen Betreiber von Bars, Friseurläden, Shishabars oder Gaststätten, in denen gegen Hygienevorschriften verstoßen wurde oder Hygienekonzepte fehlten. (dpa)

Der Teil-Lockdown in Deutschland wegen der Corona-Pandemie wurde verlängert.

In Hannover und Osnabrück ist es möglich, sich für etwa 40 Euro in privaten Schnelltest-Zentren mit einen so genannten Antigen-Test auf das Coronavirus testen zu lassen. Diese Antigen-Tests gelten aber als nicht so genau wie PCR-Tests. Bis jetzt wurden solche Antigen-Tests vor allem in Praxen oder Pflegeeinrichtungen angeboten. Ein Ergebnis gibt es innerhalb von 30 Minuten. Laut RKI muss ein positives Ergebnis eines Schnelltests durch einen PCR-Test bestätigt werden. Mit Material der dpa.

Dies ist die Fortsetzung des Coronavirus-Ticker für Niedersachsen.

Rubriklistenbild: © Hauke-Christian Dittrich / picture alliance / dpa

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