Sieben-Tage-Inzidenz bleibt unter 90

Corona in Niedersachsen: Infektionsrate sinkt weiter

Niedersachsen erweitert ab Montag die Impfvergabe für Menschen der Prioritätsgruppe 3. Unterdessen entspannt sich die Lage in Niedersachsen langsam. 

Update vom 7. Mai um 11:20 Uhr:  Die Corona-Lage in Niedersachsen entspannt sich langsam. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sank die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag leicht von 89,9 auf 89,3. Die Inzidenz gibt an, wie viele Menschen sich binnen einer Woche pro 100 000 Einwohner neu angesteckt haben. 1475 Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden gezählt, 18 weitere Todesfälle registriert. Damit starben bislang 5386 Menschen in Niedersachsen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Die höchsten Inzidenzwerte wurden für den Landkreis Vechta (197,5), die Stadt Delmenhorst (175,4) und die Stadt Salzgitter (164,9) ermittelt. Auch diese Werte sanken im Vergleich mit den vergangenen Tagen. Am niedrigsten war die Inzidenz in der Stadt Wilhelmshaven (38,1), gefolgt vom Landkreis Friesland (40,5) und dem Landkreis Uelzen (46,5).

Update vom 6. Mai um 17:52 Uhr: Die niedersächsische Wirtschaft hat im Corona-Jahr 2020 deutlich weniger Auslandsgeschäfte gemacht. «Die Corona-Krise hat tiefe Löcher in unsere Exportbilanz gerissen», erklärte Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) am Donnerstag im einem digitalen Forum zur Außenwirtschaft des Landes. Die Exporte seien im Vergleich zum Vorjahr um gut elf Prozent auf etwa 75,9 Milliarden Euro zurückgegangen. Gleichzeitig sank demnach auch die Importvolumen um rund elf Prozent auf etwa 82,2 Milliarden Euro.

Althusmann betonte, die Abhängigkeit gerade der Industriebetriebe von weltweiten Logistik- und Transportketten sei enorm, etwa in der Autoindustrie. «Wir sind ein Land des Mittelstandes, wir sind aber international orientiert.»

Insgesamt sei der Wert der in Niedersachsen produzierten Güter und Dienstleistungen im Vergleich zu 2019 um preisbereinigt fast 5 Prozent zurückgegangen (nominal: minus 3,5 Prozent). Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 296 Milliarden Euro sei die Wirtschaftsleistung Niedersachsens pro Kopf aber immer noch größer als die einiger EU-Mitgliedsstaaten. (dpa)

Update vom 6. Mai um 12:55 Uhr: Niedersachsen plant, Schülerinnen und Schüler zügig gegen das Coronavirus zu impfen. «Ich bin schon daran interessiert, die 12- bis 18-Jährigen schnell in die Impfkampagne hereinzuziehen», sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) am Donnerstag in Hannover. Insgesamt handele es sich um etwa 450 000 junge Menschen. Der Hersteller Biontech/Pfizer hat in den USA und Europa die Zulassung seines Impfstoffes für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren bereits beantragt.

Laut Behrens soll außerdem in Niedersachsen jede Bürgerin und jeder Bürger im Juni die Möglichkeit erhalten, einen Corona-Impftermin zu vereinbaren.

Update vom 6. Mai um 10:30 Uhr: Die Corona-Lage in Niedersachsen entspannt sich weiter. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sank die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag von 92,4 auf 89,9. Zugleich wurden 18 weitere Todesfälle registriert - damit sind bislang 5368 Menschen in Niedersachsen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Die höchsten Inzidenzwerte wurden für den Landkreis Vechta (206,6), die Stadt Delmenhorst (181,8) und die Stadt Salzgitter (170,7) ermittelt. Aber auch diese Zahlen waren niedriger als in den Tagen zuvor. Am niedrigsten war die Inzidenz im Landkreis Friesland (44,6), im Landkreis Wittmund (42,2) und in der Stadt Wilhelmshaven (42,1). (dpa)

Niedersachsen hält an Corona-Impfzentren fest

Die niedersächsische Landesregierung hält an den Impfzentren als zentralem Baustein der Impfkampagne gegen Corona fest. Das sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» vom Donnerstag. Sie reagierte damit auf Forderungen, das Impfen aus den teuren Zentren schneller auf die niedergelassenen Ärzte zu übertragen.

«Die Impfzentren arbeiten mittlerweile sehr, sehr gut und effektiv», sagte Behrens. «Sie sollten die große Impfkampagne ins Rollen bringen, und sie tragen eine grundständige Versorgung, in Niedersachsen werden täglich 40 000 Bürgerinnen und Bürger in den 52 Zentren versorgt.» Zugleich sei klar, dass die Arbeit der eigens eingerichteten Zentren bis spätestens Ende September befristet sei. (dpa)

Update vom 6. Mai um 08:30 Uhr:  Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die von der Bundesregierung geplanten Lockerungen für die Corona-Geimpfte kritisiert. „Was ich richtig nicht gut finde ist, dass die Bundesregierung bisher einen weiten Bogen um alle Folgefragen gemacht hat“, sagte Weil bei Markus Lanz*.

Im Moment sei die Gruppe der Menschen, die zweimal geimpft wurden, noch relativ klein. „Wir müssen versuchen, sinnvolle Alternativen für diejenigen anzubieten, die noch nicht geimpft werden konnten“, fügte Weil hinzu. Geimpfte und aktuell negativ getestete Personen sollten die gleichen Möglichkeiten haben, „ansonsten kriegen wir Unterschiede, ich möchte nicht erleben, wie das in unserer Gesellschaft ausgeht“, erklärte der niedersächsische Ministerpräsident.

„Wir müssen wirklich aufpassen, dass wir nicht den Eindruck vermitteln, einige hätten ein wesentlich höheres Maß an Lebensqualität als andere“, sagte Weil. Er warnte vor einem „extremen Beispiel“, wie er es nannte: „Wenn wir in einigen Monaten bei den Restaurants ‚Nur für Geimpfte“ steht und draußen gehen Leute vorbei und hören, wie drinnen gefeiert wird“.

Update vom 5. Mai um 20:03 Uhr: Das Bundesverfassungsgericht hat Eilanträge gegen nächtliche Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Corona-Notbremse abgelehnt. «Damit ist nicht entschieden, dass die Ausgangsbeschränkung mit dem Grundgesetz vereinbar ist», teilte das Gericht am Mittwoch in Karlsruhe aber mit. Diese Frage müsse im Hauptsacheverfahren geklärt werden.

Update vom 5. Mai um 16:54 Uhr:  Schleswig-Holstein geht in der Corona-Pandemie weitere Öffnungsschritte in Tourismus, Gastronomie und weiteren Bereichen. Geimpfte, Genesene und Getestete dürfen vom 17. Mai an unter strengen Vorgaben landesweit Gaststätten auch in Innenräumen besuchen und in Beherbergungsbetrieben übernachten, wie Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Mittwoch bekanntgab. (dpa)

Update vom 5. Mai um 16:19 Uhr: Laut einer Information der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, würde die Priosierungsvorgaben für Personen unter 60 Jahren per sofort entfallen. Das sei mit dem Bremer Bürgermeister so abgesprochen, sogar Freiwillige über 18 Jahren könnten sich demnach im Land Bremen impfen lassen.

Doch es kommt Widerspruch von der Bremer Gesundheitsbehörde: „Das stimmt so nicht, die Priorisierung ist nicht aufgehoben“, sagt Lukas Fuhrmann, Sprecher der Behörde. Es habe sich laut Gesundheitsbehörde nichts geändert, es sei bereits vorher möglich gewesen, dass sich auch Menschen unter 60 Jahren mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen könnten. Das würde jedoch nicht heißen, dass die Priosierungsvorgaben nicht mehr gelten würden.

Update vom 5. Mai um 13:14 Uhr: 30,1 Prozent der Niedersachsen sind inzwischen mindestens ein Mal gegen das Coronavirus geimpft worden. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Mittwoch in Hannover sagte, gab es am Vortag 42 351 Impfungen in den Impfzentren und rund 46 000 Impfungen in den Arztpraxen. Niedersachsen liegt damit auf Rang fünf der Bundesländer, was den Impffortschritt angeht. 7,4 Prozent der Bürger haben bereits eine Zweitimpfung erhalten. Auf der Warteliste für eine Impfung stehen aktuell rund 530 000 Menschen. In Bremen haben 30,5 Prozent der Einwohner mindestens eine Erstimpfung erhalten. 10,4 Prozent sind vollständig geimpft.

Der weitere Fahrplan der Impfkampagne in Niedersachsen mit der Öffnung für die Prioritätsgruppe 3 wird am Donnerstag vorgestellt. Die einzelnen Gruppen der Prioritätsgruppe sollen sich nach und nach anmelden können, einige dazugehörige Berufsgruppen konnten bereits einen Impftermin reservieren. (dpa)

Corona in Niedersachsen: Infektionsrate sinkt weiter

Die Corona-Lage in Niedersachsen entspannt sich weiter. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sank die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch von 98,6 auf 92,4. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen es binnen einer Woche pro 100 000 Einwohner gab. 1138 Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden ausgewiesen. Auch sechs weitere Todesfälle wurden registriert - damit sind nun 5350 Menschen in Niedersachsen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Zahl der Corona-Fälle in Niedersachsen:242.044
Differenz zum Vortag:+ 1.138
Verstorbene:5.350
Sieben-Tage-Inzidenz:92,4
Stand und Quelle:5. Mai 2021, 9.45 Uhr, RKI

Die höchsten Werte wurden für den Landkreis Vechta (228,8), die Stadt Delmenhorst (189,5) und die Stadt Salzgitter (171,6) ermittelt. Am niedrigsten war die Inzidenz in der Stadt Wilhelmshaven (44,7), im Landkreis Friesland (42,6) und im Landkreis Wittmund (42,2). (dpa)

Update vom 4. Mai 2021 um 19:23 Uhr: Die Industrie- und Handelskammer Hannover hat die von der niedersächsischen Landesregierung angekündigten Lockerungen begrüßt. „Für die seit Monaten geschlossenen Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Tourismus zeichnet sich jetzt endlich die lang vermisste Öffnungsperspektive ab“, betonte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, am Dienstag.

Die Lockerungen seien grundsätzlich ein wichtiges Signal für einen wirtschaftlichen Neustart. Ausgeschlossen von den Lockerungen seien allerdings weiter die Betriebe in Kommunen mit einem Inzidenzwert über 100, was aktuell auch alle Unternehmen in der Region Hannover betreffe. „Bei aller Freude über die Lockerungen, bleibt das teilweise hinter den Erwartungen der Wirtschaft zurück und wird den Neustart bremsen“, so Bielfeldt.

Update vom 4. Mai 2021 um 15:39 Uhr: Die langsame Lockerung der geltenden Corona-Beschränkungen sieht auch eine Öffnung für den Tourismus ab Montag vor. Die Ostfriesischen Inseln begrüßen den von der Landesregierung geplanten Schritt. „Ich bin sehr froh und erleichtert, dass nach mehr als sechs Monaten der Schließung endlich wieder eine Perspektive da ist – wenngleich auch nur schrittweise“, teilte der Geschäftsführer der Marketinggesellschaft Ostfriesische Inseln GmbH, Göran Sell, am Dienstag mit. Die Inseln sehen sich für einen Neustart gerüstet - auch da eine Testpflicht, digitale Nachverfolgung und Hygienekonzepte bereits in einem zunächst von den Inseln vorgelegten Öffnungskonzept vorgesehen waren. (dpa)

Update vom 4. Mai 2021 um 12:40 Uhr: Ab Montag, dem 10. Mai werden in Niedersachsen alle Schulen in Regionen unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 Wechselunterricht anbieten. Das teilte Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Dienstag in Hannover mit.

Wechselunterricht bedeutet, dass eine Hälfte der Schüler in der Schule unterrichtet wird, während die andere Hälfte zu Hause lernt. Außerdem werden in diesen Regionen die Kindertageseinrichtungen in den eingeschränkten Regelbetrieb wechseln.

Update vom 4. Mai 2021 um 10:10 Uhr: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sank die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag von 99,5 auf 98,6. Zudem wurden 540 Neuinfektionen mit dem Coronavirus ausgewiesen. 20 weitere Todesfälle wurden registriert - damit sind nun 5344 Menschen in Niedersachsen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Zahl der Corona-Fälle in Niedersachsen:240.906
Differenz zum Vortag:+ 539
Verstorbene:5.344
Sieben-Tage-Inzidenz:98,6
Stand und Quelle:4. Mai 2021, 9.45 Uhr, RKI

Die höchsten Inzidenzen wurden für den Landkreis Vechta (238,8), die Städte Salzgitter (199,4) und Delmenhorst (194,7) sowie den Landkreis Grafschaft Bentheim (164,0) ermittelt. Im Landkreis Diepholz stieg die Inzidenz nach einem Ausbruch auf einem Spargelhof weiter an auf 143,3 (Montag: 132,7). Am niedrigsten waren die Infektionszahlen in den Landkreisen Wittmund (47,4) Uelzen (45,5) und Friesland (40,5).

Update vom 4. Mai 2021 um 09:14 Uhr: Um größere Corona-Ausbrüche zu erkennen, will die Stadt Hannover künftig Abwasserproben auf Coronaviren untersuchen. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ und die „Neue Presse“ am Dienstag berichteten, sollen die Untersuchungen bis zum Jahresende vorgenommen werden. Die Kosten in Höhe von 130.000 Euro übernimmt das Umweltministerium.

Den Berichten zufolge wird die Abwasseruntersuchung in anderen Ländern und anderen Teilen Deutschlands bereits eingesetzt. Demnach würden erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Entwicklung der Corona-Pandemie mithilfe der Abwasseranalyse früher erkennbar sei. (dpa)

Niedersachsen plant Wechselunterricht in Schulen bis Inzidenz von 165

Die niedersächsische Landesregierung will Medienberichten zufolge angesichts sinkender Infektionszahlen die Corona-Regeln für Schulen lockern. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) und die „Nordwest-Zeitung“ am Dienstag berichten, soll es für Schülerinnen und Schüler bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 Wechselunterricht geben.

Schülerinnen und Schüler nehmen im Klassenzimmer einer 9. Klasse einer Gemeinschaftsschule am Geografieunterricht mit Hilfe von Laptops und Tablets teil.

Mit Ausnahme von Abschlussklassen sowie Grund- und Förderschulen ist bislang Distanzunterricht ab einer Inzidenz von 100 vorgeschrieben. (dpa)

Keine Ausnahmeregelungen zur Öffnung auf den Ostfriesischen Inseln

Das Pilotprojekt zur Öffnung von Tourismus und Gastgewerbe auf den Ostfriesischen Inseln ist nach Angaben von Langeoogs Inselbürgermeisterin, Heike Horn (parteilos), in seiner bislang geplanten Form vom Tisch. Das habe eine Gesprächsrunde von Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens und Umweltminister Olaf Lies (beide SPD) sowie den sieben Inselbürgermeistern am Montag ergeben.

„Es wird eine Pandemieverordnung geben, die für ganz Niedersachsen gilt, bei der es für die Inseln keine Ausnahmeregelung geben wird“, sagte Horn der Deutschen Presse-Agentur nach der Gesprächsrunde.

Corona-Inzidenz im Landkreis Verden sinkt, ab Donnerstag wieder mehr Freiheiten

Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die Maskenpflicht für die Lüneburger Innenstadt für nicht rechtens erklärt. Der 13. Senat gab der Antragstellerin aus dem Lüneburger Umland am Montag in dem Beschwerdeverfahren Recht (Az.:13 ME 234/21). Sie hatte angeführt, dass es sich um keine notwendige Schutzmaßnahme handele. Eine Anordnung unabhängig von einem Inzidenzwert sei rechtswidrig. Der Landkreis Lüneburg hatte am 30. März eine Allgemeinverfügung erlassen, die in bestimmten Bereichen der Innenstadt und für alle Testzentren eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung anordnet. Der Landkreis habe nicht nur ausgewählte, enge Bereiche der Fußgängerzone, sondern deutlich darüber hinausgehende Teile der Innenstadt bestimmt, schrieb das Gericht. (dpa)

Die Menschen im Landkreis Verden haben von diesem Donnerstag an wieder etwas mehr Freiheiten. Die Regelungen der sogenannten Bundes-Notbremse werden aufgehoben*, wie die Kommune am Montag mitteilte. „Schon an den Fallzahlen im Laufe des Montags, die der Landkreis an das Robert Koch-Institut meldet, ist abzulesen, dass der Landkreis auch am Dienstag unter einer Inzidenz von 100 bleiben wird“, sagte Landrat Peter Bohlmann (SPD). Im Landkreis Lüchow-Dannenberg hingegen gilt von Mittwoch an eine Ausgangsbeschränkung. Am ersten Mai-Wochenende sei der Inzidenzwert erstmals seit Beginn der Pandemie über 100 geklettert, teilte der Landrat mit. Auch im Landkreis Nienburg gelten ab Mittwoch striktere Beschränkungen inklusive Ausgangssperre. (dpa)

Update vom 3. Mai 2021 um 16:04 Uhr: Mehrere Tourismusregionen, Verbände und das Gastgewerbe verlangen von der Landesregierung gemeinsam eine rasche Antwort auf ihre Vorschläge für vorsichtige Öffnungen*. Der finanzielle Druck auf die Betriebe sei mittlerweile so hoch, dass man jetzt endlich handeln müsse, erklärte der Harzer Tourismusverband am Montag auch stellvertretend für weitere Organisationen und Firmen aus der niedersächsischen Branche: „Viele Existenzen sind bedroht, wichtige Leistungsträger können nicht auf Überbrückungshilfen des Bundes zugreifen – flankierende Dienstleistungs- und Servicebereiche leiden ebenfalls massiv unter dem ausbleibenden Gästeaufkommen.“

Wird Urlaub für Geimpfte bald erlaubt sein? Die Tourismusbranche in Niedersachsen hofft auf Lockerungen im Sommer. (Archivbild)

Der Harz-Verband schloss sich mit Kollegen aus weiteren Regionen, den Landesablegern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) sowie des Bundesverbands der Campingwirtschaft und mit den niedersächsischen Heilbädern zusammen. Sie wollen am Donnerstag, 6. Mai, Details ihrer Forderungen bekannt geben. „Seit nunmehr sechs Monaten befindet sich die Tourismusbranche deutschlandweit im Lockdown“, hieß es vorab. „Öffnungsperspektiven sind nicht in Sicht. So kann es nicht bleiben.“ Auch Touristiker aus Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen sich demnach beteiligen. (dpa)

Corona in Niedersachsen: Ministerpräsident Weil stellt am Dienstag Lockerungs-Pläne vor

Update vom 3. Mai 2021 um 15:52 Uhr: Ministerpräsident Stephan Weil wird sich am Dienstag mit Sozialministerin Daniela Behrens (SPD), Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) und Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) in einer Pressekonferenz zu den Plänen äußern, welche Corona-Lockerungen in Regionen mit einem Inzidenzwert unter 100 möglich* sind.

Die verlangsamte Entwicklung der dritten Corona-Welle in Deutschland ist aus Sicht einer Expertin nicht unmittelbar mit der Corona-Notbremse zu erklären. „Die Notbremse kann diese Zahlen noch nicht direkt beeinflusst haben, dafür ist sie noch nicht lang genug in Kraft“, erklärte die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, Eva Grill, auf dpa-Anfrage. Untersuchungen wiesen aber darauf hin, dass die Menschen vorsichtig sind und Respekt vor dem Geschehen haben. „Es ist möglich, dass schon die Diskussion über die Notbremse und die Situation in den Krankenhäusern dazu beigetragen hat.“

Nach wie vor ist Vorsicht angebracht, aber ich bin optimistisch.

Eva Grill, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie

Gleichzeitig hätten die Impfungen jetzt stark Fahrt aufgenommen, „vielleicht sehen wir hier schon Effekte“, sagt Grill. Ob auch Schnelltests beigetragen haben, sei völlig unklar. „Nach wie vor ist Vorsicht angebracht, aber ich bin optimistisch“, erklärte Grill mit Blick auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens. Die offizielle Corona-Warn-App ist jetzt ebenfalls in der Lage, die Ergebnisse von Schnelltests anzuzeigen. Mit der neuen Version könnten Nutzer ihre Mitmenschen nun noch schneller warnen und damit Infektionsketten noch schneller unterbrechen, teilten die Entwickler der App am Montag mit.

Mit dem neuesten Update 2.1 ist die Corona-Warn-App auch in der Lage, die Ergebnisse von Schnelltests anzuzeigen.

Das Update auf Version 2.1 stand am Montagmorgen bereits im App-Store von Apple für das iPhone bereit. Die Version für Android-Smartphones soll im Google Play Store spätestens am Dienstag zur Verfügung stehen. Mit dem Update können die Anwender nach dem Schnelltest einen QR-Code einscannen und erhalten dann kurze Zeit später in der App das Testresultat. Ein negatives Ergebnis wird dann 48 Stunden lang in der App angezeigt und kann dann auch beim Einkaufen oder beim Friseurbesuch* vorgelegt werden. In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft* worden sind. (dpa)

Kinder- und Jugendexpertin bewirbt Lockerungen für junge Menschen

Die Kinder- und Jugendexpertin Gunda Voigts hat für eine Lockerung der Corona-Auflagen für junge Menschen geworben. „Weder Kindheit noch Jugend können nachgeholt werden“, sagte die Wissenschaftlerin von der HAW Hamburg am Montag im Corona-Sonderausschuss des niedersächsischen Landtages. Bisher würden Jugendliche ab 14 Jahre jedoch wie Erwachsene behandelt. „Das ist dringend zu ändern“, sagte Voigts. „Junge Menschen brauchen für ein gesundes Aufwachsen Kontakte zu Gleichaltrigen und die Option, ihr Leben außerhalb von Familie gestalten zu können.“

Sie müssen die Schulen öffnen, und zwar nicht nur zu Zwecken des Unterrichts, sondern als Treffpunkt für junge Menschen.

Gunda Voigts, Kinder- und Jugendexpertin

Konkret forderte Voigts unter anderem die Öffnung der Schulen, gekoppelt an Tests und Hygienepläne. „Sie müssen die Schulen öffnen, und zwar nicht nur zu Zwecken des Unterrichts, sondern als Treffpunkt für junge Menschen“, appellierte sie an die Abgeordneten. Außerdem regte die Expertin an, die erlaubten Kontakte von Jugendlichen nicht auf die Familie zu beschränken. Stattdessen könne eine Gruppe von maximal fünf Gleichaltrigen als ein Hausstand definiert werden, schlug sie auch mit Blick auf mögliche zukünftige Pandemien vor. (dpa)

Corona-Ausbruch auf Spargelhof bei Diepholz: Ergebnisse der Reihentestung am Dienstag erwartet

Update vom 3. Mai um 14:40 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch hat am Montag auf dem betroffenen Spargel- und Beerenhof im Landkreis Diepholz die erneute Testung von mehr als 900 Menschen begonnen. „Das Problem ist, dass wir ein diffuses Infektionsgeschehen haben“, sagte die Sprecherin des Landkreises, Mareike Rein. Bis Sonntag wurden auf dem Hof 87 Corona-Infektionen nachgewiesen. Die Mehrheit der Betroffenen sind Erntehelferinnen und -helfer, die in Sammelunterkünften wohnen. Alle positiv getesteten Beschäftigten wurden isoliert und sind in Quarantäne. Die Ergebnisse der Reihentestung vom Montag werden ab Dienstag erwartet.

Das Problem ist, dass wir ein diffuses Infektionsgeschehen haben

Mareike Rein, Sprecherin des Landkreises Diepholz

Da sich der Ausbruch nicht auf einen bestimmten Arbeitsbereich eingrenzen ließ, wurden mehr als 900 Menschen als Kontaktpersonen eingestuft, wie Rein sagte. Sie werden mehrfach getestet, weil es Tage dauern kann, bis die Infektion nachweisbar ist. Die nächste Reihentestung ist für Donnerstag geplant. „Es erfolgt eine engmaschige Betreuung durch das Gesundheitsamt“, so Rein. Die Landkreissprecherin geht davon aus, dass bei den Reihentestungen weitere Corona-Fälle entdeckt werden. Es gebe Hinweise darauf, dass manche Regeln missachtet wurden, sagte Rein. Nach den Hinweisen sollen nicht alle Beschäftigten im Bus zur Arbeitsstätte eine Maske getragen haben. (dpa)

Niedersachsen will Corona-Beschränkungen vor Hintergrund sinkender Infektionszahlen lockern

Update vom 3. Mai um 13.30 Uhr: Nach monatelangem Lockdown will Niedersachsen die Corona-Beschränkungen angesichts rückläufiger Zahlen vorsichtig lockern. Dies soll in Kreisen und Städten der Fall sein, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz belastbar unter 100 liegt, kündigte die Staatskanzlei in Hannover am Montag an. In 16 der 45 Kreise und Großstädte liegt aktuell die Corona-Inzidenz noch über 100.

Die mit der neuen Corona-Verordnung des Landes ab kommendem Wochenende ins Auge gefassten Lockerungen wollen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) nach einer Kabinettssitzung am Dienstag vorstellen. Unter anderem geht es um Tourismus und Gastronomie. Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) will verbesserte Möglichkeiten für den Schulunterricht präsentieren. Bislang hat das Land an seinem restriktiven Kurs festgehalten, dass Schulen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 größtenteils in den Distanzunterricht wechseln. (dpa)

Originalmeldung vom 3. Mai um 10:27 Uhr: Hannover - Niedersachsens Landesregierung setzt in der Corona-Impfkampagne auch weiter auf die kommunalen Impfzentren. Es sei „auf absehbare Zeit“ nicht vorgesehen, die Zentren zu schließen, erklärten Staatskanzlei und Gesundheitsministerium laut „Hannoverscher Allgemeiner Zeitung“. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Erwin Rüddel (CDU), hatte zuvor eine Schließung der Impfzentren im Sommer ins Spiel gebracht. „Wenn die Impfpriorisierung Ende Mai, Anfang Juni aufgehoben wird, wäre es sinnvoll, das Impfen den Ärzten zu überlassen“, sagte Rüddel der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Bundesland:Niedersachsen
Landeshauptstadt:Hannover
Einwohnerzahl:7.993.608 (31. Dezember 2019)
Regierungschef:Ministerpräsident Stephan Weil (SPD)

Das Braunschweiger Unternehmen Corat Therapeutics hält einen Antrag auf vorläufige Zulassung eines Medikaments gegen Covid-19 noch 2021 für möglich*. Das Medikament mit dem Entwicklungsnamen Cor-101 soll moderat bis schwer erkrankten Covid-19-Patienten helfen. Unterstützung gibt es sowohl von Investoren als auch vom Land Niedersachsen.

Zahl der Corona-Fälle in Niedersachsen:240.367
Differenz zum Vortag:374
Verstorbene:5.324
Sieben-Tage-Inzidenz:99,5
Stand und Quelle:3. Mai 2021, 8.30 Uhr, RKI

Der Corona-Inzidenzwert in Niedersachsen liegt am Montag bei einem Wert von 99,5 und ist damit erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet einen Anstieg um weitere 374 Fälle. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt damit bei 240.367. Eine weitere Person ist in Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Mit Ausbruch auf Spargelhof härtere Maßnahmen im Landkreis Diepholz ab Mittwoch

Auf einem Spargel- und Beerenhof im Landkreis Diepholz ist es zudem zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen*. Bei einer Reihentestung des Betriebs sind 87 Infektionen bestätigt worden, wie der Kreis am Wochenende mitteilte. Die positiv Getesteten seien isoliert worden und befänden sich in Quarantäne. Insgesamt seien 1011 Menschen untersucht worden. Wer negativ getestet wurde, dürfe das Haus nur unter Auflagen zum Arbeiten verlassen. Am Montag soll es eine erneute Reihentestung in dem Betrieb geben.

Mit den zahlreichen Infektionen im Landkreis müssen sich die Menschen nun auf härtere Corona-Regeln einstellen*. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts lag die Sieben-Tage-Inzidenz der Region am Montag bei 132,7 und damit zum dritten Mal in Folge über der kritischen Marke von 100. Der Landkreis hatte für diesen Fall angekündigt, dass von Mittwoch an die zusätzlichen Maßnahmen der sogenannten Bundes-Notbremse sowie die Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes gelten.

Auf dem Spargel- und Beerenhof im Landkreis Diepholz, auf dem es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen war, soll es am Montag eine erneute Reihentestung geben.

Ostfriesische Inseln warten auf Reaktion der Landesregierung nach Vorlage eines Öffnungs-Konzepts

Mehr als zwei Wochen nach der Einsendung eines Konzepts zur Öffnung von Tourismus und Gastgewerbe warten die Ostfriesischen Inseln weiter auf Signale von der Landesregierung. „Wir haben noch keine offizielle Rückmeldung vom Land bekommen, was wir sehr bedauerlich finden“, sagte der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Ostfriesischen Inseln GmbH, Wilhelm Loth, der Deutschen Presse-Agentur. Es gehe nicht darum, um jeden Preis zu öffnen. „Aber wir wünschen uns, dass man sich mit den flankierenden Sicherheitsmaßnahmen, die wir vorschlagen, auseinandersetzt“, sagte Loth. Man hoffe auf Gespräche, möglichst in der kommenden Woche.

Wir haben noch keine offizielle Rückmeldung vom Land bekommen, was wir sehr bedauerlich finden.

Wilhelm Loth, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Ostfriesischen Inseln GmbH

Die Inseln hatten der Landesregierung ein Öffnungskonzept vorgeschlagen. Darin ist eine dauerhafte Öffnung der touristischen Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe sowie Freizeiteinrichtungen vorgesehen, verbunden mit einem strikten Testkonzept und wissenschaftlicher Begleitung. Im ersten Schritt soll es nur um den Übernachtungstourismus gehen, nicht um Tagesausflügler.

Nach der Einsendung eines Konzepts zur Öffnung von Tourismus und Gastgewerbe warten die Ostfriesischen Inseln auf Signale von der Landesregierung. Hoffnungen liegen auf Gesprächen in dieser Woche.

Die Inseln böten gute Voraussetzungen für vorsichtige Öffnungen, da der Zugang und die Testmöglichkeiten über die Fährorte „ein Flaschenhals“ seien, sagte Loth. Es sei gelungen, ein „sehr gutes Papier“ samt einer medizinischen Expertise dem Land zu übergeben, hieß es. Nachdem die Bundes-Notbremse Regelungen für Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 treffe, sollten nun auch Antworten gefunden werden, was in Regionen mit Werten unter 100 passiere. 

Nach möglichen Gesprächen in der kommenden Woche gebe es auf den Ostfriesischen Inseln noch Hoffnung, spätestens bis Pfingsten, also Ende Mai, öffnen zu können, sagte Loth. Die Inseln brauchen zwei bis drei Wochen, um Betriebe und Testkapazitäten hochzufahren.

Das Niedersächsische Gesundheitsministerium prüft eigenen Angaben zufolge das Konzept der Inseln zusammen mit dem Landesgesundheitsamt. Aus dem Ministerium hieß es auf dpa-Anfrage: „Gespräche zwischen den Verantwortlichen des Modellprojektes und Vertretern der Landesregierung könnten zielführend erst dann erfolgen, wenn das Konzept inhaltlich vom hiesigen Ministerium abschließend geprüft und durch die Hausleitung beurteilt worden ist.“ Sobald dies geschehen sei, würden die Projektverantwortlichen Nachricht erhalten.

Landesregierung prüft mögliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen

Am Freitag wurde bekannt, dass Niedersachsens Landesregierung mögliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen im Zuge der nächsten Corona-Verordnung, die vom 10. Mai an gelten wird, prüft*. „Wir werden in der nächsten Woche die Einzelheiten der zu erwartenden Verordnung miteinander besprechen“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil etwa mit Blick auf eine mögliche Öffnung der Außengastronomie.

Wir werden in der nächsten Woche die Einzelheiten der zu erwartenden Verordnung miteinander besprechen.

Ministerpräsident Stephan Weil in der vergangenen Woche
Die Landesregierung prüft mögliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen im Zuge der Erarbeitung der nächsten Corona-Verordnung, die vom 10. Mai an gelten wird. Einzelheiten würden in dieser Woche besprochen, kündigt Ministerpräsident Stephan Weil an.

Lungenspezialist fordert Impfung für Menschen in prekären Wohn- und Lebensverhältnissen

Menschen in prekären Wohn- und Lebensverhältnissen sollten nach Ansicht des Lungenspezialisten Tobias Welte möglichst bald gezielt gegen Corona geimpft* werden. „Schon vor Monaten haben wir gesehen, dass Menschen aus diesen Bereichen häufiger erkranken, mehr versterben und schlechteren Zugang zu Schutzmaßnahmen haben“, sagte der Professor der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“.

Schon vor Monaten haben wir gesehen, dass Menschen aus diesen Bereichen häufiger erkranken, mehr versterben und schlechteren Zugang zu Schutzmaßnahmen haben.

Tobias Welte, Lungenspezialist und Professor der Medizinischen Hochschule Hannover

„Bislang erreichen wir diese Menschen schlicht nicht, sozial Schwächere suchen ein Impfzentrum seltener auf als Bessergestellte.“ Er stellt klar, dass sozial Schwächere selten Impfverweigerer sind, sie seien schlecht informiert und kämen mit den bürokratischen Vorgaben nicht zurecht. Die Impfpriorisierung solle vor diesem Hintergrund aufgehoben werden, forderte Welte. (Mit Material der dpa) kreiszeitung.de und 24Hamburg.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dies ist die Fortsetzung des Coronavirus-Tickers für Niedersachsen.

Rubriklistenbild: © Philipp von Ditfurth/dpa

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