Schiff verlässt Heimathafen

„Lübeck“ hilft im Kampf gegen Schlepper

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Die Fregatte „Lübeck“ läuft zum Nato-Einsatz in der Ägäis aus.

Wilhelmshaven - Die Fregatte „Lübeck“ wird bei einem Nato-Einsatz die türkische und griechische Küstenwache im Kampf gegen Schlepper unterstützten.

Am Montag verließ das Schiff seinen Heimathafen in Wilhelmshaven in Richtung Ägäis. Verwandte und Freunde verabschiedeten die Besatzung am Anleger.

Anfang September wird die Fregatte nach Angaben der Marine vor der türkischen Küste eintreffen. Dort soll sie die Seewege in der Ägäis überwachen. 

Dabei soll sie den türkischen und griechischen Behörden sowie der europäischen Grenzschutzagentur Frontex helfen, gegen Schlepper und ihre Netzwerke vorzugehen. Voraussichtlich Mitte November soll die „Lübeck“ nach Wilhelmshaven zurückkehren.

dpa

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