Künstliche Beregnung mit Abwasser hilft den Landwirten

Braunschweig - Die Bauern im Nordosten Niedersachsens haben mit der künstlichen Bewässerung ihrer Felder begonnen, damit auch auf den trockenen Heideböden Pflanzen angebaut werden können.

Auf ihren Äckern verteilen sie pro Jahr rund 14 Millionen Kubikmeter gereinigtes Klärwasser aus Braunschweig sowie den Kreisen Gifhorn und Peine. „Das Wintergetreide und der Raps benötigen jetzt schon Wasser und Nährstoffe“, sagte der Geschäftsführer des Abwasserverbands Braunschweig, Bernhard Teiser, am Dienstag. Abwasser aus den Gemeinden wird schon seit den 1950er-Jahren für die Bewässerung genutzt. Bis 1979 wurde allerdings ungeklärtes Wasser verteilt.
dpa

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