70 Kilometer lange Flucht

21 Polizeiwagen verfolgen 18-jährigen Audi-Fahrer - mit bis zu Tempo 200

Braunschweig - Mit bis zu 21 Streifenwagen hat die Polizei in Braunschweig und in den Landkreisen Helmstedt und Börde einen 18-jährigen Autofahrer verfolgt.

Der Mann entzog sich in der Nacht zum Montag einer Kontrolle am Braunschweiger Hauptbahnhof, woraufhin es zu der rund 70 Kilometer langen Verfolgung kam.

Mit bis zu 200 Stundenkilometern - auf Landstraßen und in Ortschaften mit bis zu Tempo 150 - fuhr der 18-Jährige nach Polizeiangaben in einem Audi A4 davon. Überholversuche der Polizeiwagen verhinderte der junge Mann, indem er Schlangenlinien fuhr. Etliche andere Autofahrer wurden so gefährdet.

Es ging auf der A2 nach Sachsen-Anhalt, dann zurück nach Helmstedt und dann wieder Richtung Osten. In einem Stau bei Alleringersleben (Bördekreis) konnte die Polizei den 18-Jährigen dann stoppen. 

Er und sein Beifahrer hatten bei der Kontrolle die Flucht ergriffen, weil sie Rauschgift genommen hatten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Israels Armee riegelt Gazastreifen nach Raketenangriffen ab

Israels Armee riegelt Gazastreifen nach Raketenangriffen ab

Tödlicher Unfall zwischen Clues und Heiligenfelde

Tödlicher Unfall zwischen Clues und Heiligenfelde

Altpapiercontainer gerät in Brand

Altpapiercontainer gerät in Brand

„Helene Fischer Show“ 2017: Alle Infos zu Gästen, Sendetermin und Live-Stream

„Helene Fischer Show“ 2017: Alle Infos zu Gästen, Sendetermin und Live-Stream

Meistgelesene Artikel

Sexueller Missbrauch: Weiterer Tatverdächtiger aus Bremen festgenommen

Sexueller Missbrauch: Weiterer Tatverdächtiger aus Bremen festgenommen

Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Protesten beschäftigt Innenausschuss

Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Protesten beschäftigt Innenausschuss

Fledermäuse überwintern gern im Harz - Bestand leicht zurückgegangen

Fledermäuse überwintern gern im Harz - Bestand leicht zurückgegangen

Interne Kritik an Ablehnungshaltung der Niedersachsen-FDP

Interne Kritik an Ablehnungshaltung der Niedersachsen-FDP

Kommentare