Anwohner mussten Häuser verlassen

Fliegerbombe in Osnabrück muss gesprengt werden

Osnabrück - Eine in Osnabrück entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg kann nicht entschärft, sondern muss am Fundort gesprengt werden.

Da die Bombe senkrecht im Boden steht, sei eine gefahrlose Freilegung des Zünders nicht möglich, teilte die Stadt Osnabrück am Sonntag mit. Die fünf Zentner schwere Bombe soll am späten Nachmittag unschädlich gemacht werden.

Ein Gebiet im Radius von 1.000 Metern um den Fundort war am Vormittag gesperrt worden. Die rund 4.000 in dem Evakuierungsgebiet im Stadtteil Schinkel-Ost lebenden Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Sie wurden in einer Gesamtschule untergebracht. Der Zugverkehr wird von der Evakuierung nicht beeinträchtigt, die A33 wurde dagegen zwischen Belm und der Anschlussstelle Fledder gesperrt.

dpa

Lesen Sie auch:

Bombe in Bremen erfolgreich entschärft

Flughafen Hannover: Fliegerbombe ist entschärft

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Schiff für ersten Atommüll-Transport unterwegs

Schiff für ersten Atommüll-Transport unterwegs

Hurricane-Bands am Sonntag

Hurricane-Bands am Sonntag

Der Reisewinter - Neues von Neckermann und Thomas Cook

Der Reisewinter - Neues von Neckermann und Thomas Cook

Bilder von der Explosion eines Tanklastzugs in Pakistan

Bilder von der Explosion eines Tanklastzugs in Pakistan

Meistgelesene Artikel

25-Jähriger zertrümmert Streifenwagen mit der flachen Hand

25-Jähriger zertrümmert Streifenwagen mit der flachen Hand

Fünf Verletzte bei schwerem Unfall auf der A7

Fünf Verletzte bei schwerem Unfall auf der A7

Scheunenbrand in Lohne beschäftigt mehr als 150 Einsatzkräfte

Scheunenbrand in Lohne beschäftigt mehr als 150 Einsatzkräfte

Baby auf der Bundesstraße geboren

Baby auf der Bundesstraße geboren

Kommentare